Erlebnisreiche Wanderungen , wandern in Nordrach ,im Schwarzwald , botanische Kostbarkeiten
 

Tagpfauenauge , eigendlich ein Nachtschmetterling . Oft am Tage zu sehen.



Türen zu neuen Räumen.

Wanderungen im schönen Nordrachtal und seiner Umgebung .

Na, und noch eine kleine Warnung. Ausgräber und Pflücker sind die Totfeinde der Biotope .Weiterführende Links:

http://picasaweb.google.com/109772700326953285912

http://www.panoramio.com/user/4457269

Anfragen , Anregungen unter E.Mail :

Sigierdi@aol.com

Wanderung Kohlberg Heidenbühl

Oktober 11



Blick zum Monte Ziego ( Geisberg )




Blick vom Kohlberg


Obstbaum Kohlberg




Wanderung Nordrach Hochkopf Schwaibach




Waldschachbrett



Blaue Ödlandschrecke . Rote Liste , Nur beim Öffnen der Unterflügel  , Königsblau .Flughüpfer so maximal 5 cm.





Prachtnelke Hochkopf Nordrach




Gebierigsschönschrecke , na , wunderschön, Hochkopf Nordrach





Goldene Prachtwanze







Baumpilz Schwitztropfen






Wollgras Moosbach



Alle hier beschriebenen Wanderwege verlaufen über Wanderwege , die vom Schwarzwaldverein ausgeschildert sind.

Als  Kartenmaterial können Karten des Schwarzwaldvereins , des ADAC , von Kompass ,Alesco usw verwendet werden . Die Besten sind die ADAC - Karten. Gibts auch Digital. Alle Karten im Maßstab 1:25000 oder 1: 30000.

Wir sind auch an der Umsetzung , das alle Wandertouren auch als Track usw. für GPS - Geräte per Internet geladen werden kann.

Das neue Wegeleitsystem im Schwarzwald hat sich in den letzten Jahren hervorragend bewährt.

Wichtig ist natürlich das Mitführen einer Wanderkarte . Es wird auch versucht die lokalen Wanderwege in das Wegenetz des Schwarzwaldvereins mit einzubinden und anzubinden.

Siehe " Premiumweg Renchtalsteig "


Nordrach , liegt im Zentrum des Schwarzwaldes . Ein Wegenetz von so um die 200 km auf unserer Gemarkung , da kann man Urlaub planen . Durch unsere geographische  Lage  , sind wir auch Süd - Nordschwarzwald Portal für Wanderungen im Umkreis von Nordrach . Von Nordrach aus kann man herrliche Touren planen .

Alsace , Kaiserstuhl , Bodenseeraum, Nord-Südschwarzwald  liegen vor unserer Haustüre .

Frühlingswanderungen im Kaiserstuhl , Taubergiessen ; Orchisblüte , Herbstwanderungen am Schliffkopf , Heidelandschaft .Erika. Preiselbeeren , Moosbeeren .

Es ist wirklich sehenswert, was sich aus den

Sturmflächen "Lothars " entwickelt.


Moosgebiet:



Sturm Lothar , ein Gebiet das eigendlich völlig entwaldet wurde . Zwischenzeitlich entwickelt sich ein Mischwald , mit tollen Facetten. Es entsteht ein völlig neue Waldgesellschaft . Es lohnt sich diese Gebiete über Jahre zu besuchen und zu beobachten. Die neu entstehende Vielfalt in der Natur ist schon beeindruckend .

Und es wird die nächsten Jahre noch viel zu Beobachutngen wert sein , diese Entwicklungen zu sehen.


Einbeziehen muß ich noch den Schnapsbrennerweg , etwa 20 km . kann aber auf mehrere Teiletappen aufgeteilt werden.

Erklärungen folgen später.

Tal- oder Bachweg . 13 km immer eben .

Beschilderte Wege der Klausenbach - und Winkelwaldklinik .

Gelände um beide Kliniken hervorragende Biotope.

Das gesamte hinter Teil des Tales ist Vogelschutz- und Auerhahnschutzgebiet.

Erhebliche Teile des Tales und er umgebenden Teile der Berge und Nebentäler stehen unter dem Schutz als FFH-Gebiete . (Fauna-Flora - Habitatgebiete)

Bannwald Forstkopf auf der Moos ist fast 100 ha groß.

Etwa 1200 ha Fläche stehen in Nordrach unter strengstem Naturschutz.

Auch Jakobusweg , ,der Kandelweg, Hansjakobweg und der Querweg Gengenbach - Alpirsbach, Rechtalsteig führt über unsere Gemarkung, Dieser Pemiumwanderweg führt vom Moosturm zum Schäfersfeld.

Westweg streift unsere Gemarkung.

Das Einbinden dieser überregionalen Wege in unser Wegenetz , wird bestimmt Urlauber animieren , bei uns Wanderurlaub zu machen. Wichtig sind dabei auch gute Infos , Flayer , über das Wegenetz . Auch digitale Landkarten sollte man anbieten . Ein gut ausgearbeiterte Homepage mit Infos zu  Wanderwege , Karten , Gastro usw . ist unabdingbar.Wanderkarten , Stadtpläne , Prospekte aller Freizeitmöglichkeiten sollten auch Zimmervermieter  ,Gaststätten, usw. bereithalten.


Alle Karten vom Schwarzwald , Alsace und teilweise vom Bodenseeraum , Hegau , Schwäbische Alb sind bei mir leihweise erhältlich.Infos natürlich auch.



1.)  Tour Rund um Nordrach , ein herrlicher aussichtsreicher Rundweg. Kann auch in Teilabschnitten geplant werden.





Einstieg ab Rathaus durch den Schanzbach auf dem Hansjakob Weg. Bis zur oberen Flacken , beim Gasthaus

Flackeneinkehr hoch zum Haldeneck , dann über die Sandgasse zum Rosbendunnen. Nach der Sandgasse wird der Weg eben und wir sind auf einer Sturmfreifläche von Sturm Lothar. Herrliche Aussichten auf das Moosgebirge und bis ins Alsace.Hinter uns Aussichten ins Nordrach – Kinzigtal – Gerolseck (Burg) Vor uns die Schwarzwaldhochstrasse mit Blick bis zur Hornisgrinde bei Baden- Baden. Oft gut sichtbar das Windrad am Kniebis und das weisse Hotel am Kniebispass. Weiter bis zum Rosbendunnen, wahrscheinlich keltischer Name,ein schöner Platz, Fundstelle für Eisenerz als dicke Lagen auf Sandstein und ab dort Richtung Heidenkirche .

Die Heidenkirche , ein natürliches Felsenmeer , mit Schiff , Opelix , Hexentanzplatz , und anderen seltsam geformten Felsen , wahrscheinlich auch in frühen Zeiten als Kraftort benutzt.Auch schöne Flechten , Farne und Moose sind zu beachten.

Weiter zur Fridolinshütte, und dann Richtung Schäfersfeld, eine kurze Strecke auf der Teerstrasse zur Brücklewaldhütte dort abbiegen zum Ibachereck , dann Richtung Mitteleck , am Mitteleck ein schöner Weiher , ehemalige Viehtränke, schilfbewachsen , viele Libellen . Ramsbacher Holzplatz , Blick zur Schwarzwaldhochstrasse Schliffkopf , Kniebis bis zur Hornissgrinde , von dort auf den Bärenweg direkt zum Moosturm , dann die Forststrasse Richtung Kornebene , mit grandiosen Aussichten auf das Alsace , das Rheintal , den Kaiserstuhl und oft bis zum Feldberg, dazwischen der Kandel genannt der Bär. .Ebenso ins Alsace bis zur Landschaft der Balloons.

Ab Kornebene , direkter Weg ins Dorf .

Gute Fernsichten ergeben sich nur bei bestimmten Wetterlagen . Kälte unter 10 Grad , Föhnwetter , kurz vor oder nach einem Gewitter, extremer Wetterlagenwechsel.


Alternativ : Ab Moosturm – Geisschleifsattel zur Hyseckhütte , große Ruine eines aufgelassenen Bauernhofes , ab da den Harzweg ,an der Mooswand entlang zur Kornebene . Tolle Aussichten.


Länge je nach Tourenplanung 25 – 30 km.

Größte Teil der Strecke ohne nenneswerte Steigungen.

Einmal Anstieg Dorf – Haldeneck 300 m – 614 m .


Blick über Südschwarzwald und Kaiserstuhl


2.) Schäfersfeld Moosturm und zurück.





Lothardenkmal

Schäfersfeld an der Brücklewaldhütte parken.


Dann eine kurze Strecke auf der Teerstrasse bergab bis zum Höflemattweg und dann auf ihm bis zur Höflematt , Waldlichtung mit Ruinen der alten Glashütte und unterhalb des Weges kann man noch den Standort der alten Säge sehen mit Schwallung (13.Jh.) . Wir gehen weiter auf dem ebenen Weg bis wir nach etwa 1,5 km an das Höflemattbächlein kommen . Dort gehen wir Richtung Hyseck hoch durch eine schöne Schlucht.Pestwurz , schöne Farne und Moose, Oben an der Hyseck können wir rechts unterhalb der Forststrasse die Ruinen des Hyseckhofes erkennen . Eine der größten Bauernhofwüstungen im mittlern Schwarzwaldes erkennen . Auch die Wiese an der Hyseckhütte ist sehenswert . An der Hütte blühen auch Weisswurz (Lilien), Rote Pestwurz.. Dann den Geisschleifweg Richtung Moosturm . Unterwegs blüht das Blutauge Sommeradonisröschen , sehr selten .

Am Moosturm herrliche Rundsichten Schwarzwaldhochstrasse in ihrer ganzen Länge ,bis zur Hornisgrinde, Rheintal , Alsace , Vogesen , Kandel bei Freiburg, Kaiserstuhl

Zurück über den Bärenweg zum Ramsbacher Holzplatz , wieder herrliche Aussichten . Dann über das Mitteleck zum Ibacher Eck und zur Brücklewaldhütte.

Länge etwa 9 km , kaum Steigungen

2. Variante:

Brücklewaldhütte - Ibachereck -Harzweg - Ramsbacher Holzplatz - Bärenweg - Moosturm - Hyseckhütte - Ebener Weg - zurück zum Ramsbacher Holzplatz - Ibacher Eck - Brücklewaldhütte.


3.)Die Heidenkirche

Eine herrliche , wunderschöne Stelle , die Heidenkirche.

Vom Mühlstein aus leicht zu erreichen.

Eine beeindruckende Sandsteinformation.



Heidenkirche

Großes Sandstein Blockmeer

Große Sandsteinformationen wie das Schiff, der Hexentanzplatz,Pyramide,(Obelisk artiger Stein ) usw

bilden den Mittelpunkt

Von der Natur durch Erosion geschaffen

Mystisch geheimnissvoll.

Es konnte aber noch kein Nachweis auf Benutzung als Thing- oder Kultstätte geführt werden.

Unterhalb des Weges Steinmauer – sieht aus wie ein Sandsteinbruch


Eine weitere keltische Thingstätte , der Heidenstein Oberharmersbach , ebenso der nahe dabeiliegende Urselsstein und der Fürstenkopf. 3 km entfernt liegt eine sagenumwobene Felsgruppe , die Heidenkirche .

In der Verlängerung des Bergrücken des Täschenkopfs liegt der Mühlstein .(Mal, Mahl, bedeutet Gerichtsort , Thingstätte). Ebenso befindet sich unweit des Mühlsteins das Rüttigut , der Schloßacker und der beim Bauernhof stehende Schloßbrunnen.

Des weiteren habe ich , auf dem Mühlstein , im Wald vom Mostbänkle bis kurz vor dem Drehergedenkkreuz , kleine Steinanhäufungen gefunden . Ebenso im Wald hinter dem Streifhof .


4.) Wanderung Heidenkirche.


Der Täschenkopf und seine Ausläufer , hin zum Mühlstein und zur Heidenkirche umfassen ein geschichtliches interresantes Gebiet.


Wir beginnen die Wanderung im Dorf .

Der Kirche gegenüber gehen wir im Schanzbach auf den H.Hansjakobweg Richtung Mühlstein .

Das Mühlsteingut, beherbergt eine alte historische Gaststätte von 1906 . Hier war durch das ganze Mittelalter die Gerichtsstätte für das Kloster Gengenbach eigene Gebiet, Mühlstein und Schottenhöfen.

Beim Gasthaus Flackeneinkehr gehen wir hoch zum Haldeneck.

Ab dort durch die Sandgasse , rechter Hand ein schöner Sandsteinaufschluss, Richtung Rosbendunnen.

Schöne Funde von Manganerz auf Buntsandstein.

Rosbendunnen Eisenerz Graben ( dunnen keltischer Anklang) unweit der Heidenkirche.

Ros – rot , ben – Berg dunnen ? Graben – Besiedlung.

Von der Sandgasse bis zum Rosbendunnen herrliche Aussichten ins Alcase , in den Südschwarzwald Kandel , bis zur Hornisgrinde und Schliffkopf.

Vom Rosbendunnen zur Heidenkirche.

Von der Heidenkirche zurück über die Stollengrundhütte, obere und untere Flacken ins Dorf.

Länge 14 km , Anstieg 300 m auf 610 m . Anschliessend leicht ansteigend.


5.) Wanderung Spitztannberg Heidenstein


Im Dorf , beim Gasthaus Post , links in den Ernsbach bis zum Pfaffenbachereck,

am Pfaffenbachereck ein schöner Platz , auch ein altes Bildstöckchen. Wächst Bärlauch , und zur Gengenbacher Seite , ins Pfaffenbacher Tal , Terrassen , die von ehemaliger Landnutzung stammen.

Den Weg unterhalb des Bildstöckchen in den Pfaffenbach nehmen und nach 200 m kommt der Eichwaldweg und führt leicht bergan bis zu dem Berghals wo es links leicht bergan zum Spitztannberg geht .

Oben eine Bergnase , mit einer genau nach den Himmelsrichtungen ausgelegten Schanzung umgeben . Grandiose Fernsicht , auch Sichtkontakt zum Mühlstein , Kügeleskopf und Bellenwald , archeologisch untersuchte Bergsiedlungen der Allemannenzeit.

Zwischen zwei Berggipfeln sieht man den Kandel. . Wahrscheinlich keltische Kultstätte oder Kalenderpunkt . Hinweis auf die Kalenderberge des Belchendreicks mit der Einbeziehung von Blauen , Kandel , Otillienberg , Donan.

Den selben Weg zurück bis zum Pfaffenbacher Eck , dann rechts, Richtung Schwaibacher Eck am Hochkopf vorbei zum Schwaibacher Eck . Ein schönes Bildstöckchen aus dem 17 Jh. .

Am Schwaibacher Eck rechts auf den Wenkweg , leicht ansteigend , geradeaus ,

entlang dieser kurzen Strecke Wälle und Gräben aus den Zeiten des 30 jährigen Krieges . An der linker Hand , etwas überhöhten Podest stehenden Sitzbank , an der Wegbiegung , geht es rechts den nach unten führenden Weg , zu dem sagenumwobenen Heidenstein.

Immer stetig bergab , bis man an eine flache große Fläche kommt , an deren Spitze leicht überhöht das Sofa , ein Steinmonoment , ausgebildete wie ein Sofa ,gegenüber ein Dolmengrab und eine Opferschale. Ein Monement aus früher Zeit.Selbige Sofaform findet man auch am Otillienberg im Alsace und auf dem Battert bei Baden-Baden.


Dieser  Weg zum Heidenstein ist heute ausgeschildert .


Den selben Weg zurück , bis zum Schwaibacher Eck , von dort beliebig ins Dorf.

Länge 10 km , stetiger Anstieg über Ernsbach 300 m auf 520 m Pfaffenbacher Eck.

                                            


                                                                                            


Sofa am Heidenstein , keltische Kultstätte


Blick vom Spitztannberg , keltische Kultschanze   




 



4.) Wenkweg

Winkelwaldklinik – Schwaibacher Eck (Schanzen) – ab hier kann auch ein Abstecher zum Heidenstein eingeplant werden , man muss nur den selben Weg zurück zum Schwaibacher Eck – auf Wegmarkierung (roter Rombus im weissen Feld ) achten - dann Richtung Zell – etwa 500 m nach dem Schwaibacher Eck geht der Wenkweg links als kleiner Fußpfad in den Wald . Bald laufen wir an den Schanzen entlang bis zu Harters Eck . Eine schöne Viereckschanze müssen wir umrunden . Dann leicht bergab bis zum Schwarzen Kreuz – nach der ebenen , leicht sumpfigen Fläche , leichter kurzer Anstieg und wir befinden uns „auf dem Schänzle „ ein Viereckschanze , leider stark zugewachsen , herrliche Aussichten , Weg geht nach links eben an den Schanzen entlang , Dreiecksredouten Wälle Gräben , den kleinen Fußweg rechts eben in den Wald

Richtung Roßgrabeneck , Herzenbachsattel dann weiter Richtung Badwald – Eichgrabeneck – Hangerer Stein – Sommerberg – Pavilion – ab dort bergab – Richtung Zell – mit Bus zurück


7.) Gengenbach und zurück


Friedhof Kirche Jakobusweg zur Lärchenhütte , ab da Kandelweg (roter Rombus mit weisem K.) Richtung Satteleck , Teufelskanzel , Bergle , Jakobus Kappele. Bergab in die Innenstadt . Zurück Verkehrsmittel oder selben Weg zurück.

Länge etwa 7,5 km .Steiler Anstieg bis zur Lärchenhütte. Höhenunterschied 300 m auf 600 m .


8.) Kornebene – Moosturm und zurück


Dorf gegenüber Gasthaus Post links in den Ernsbach – dem Ernsbach entlang – fast am Ende des Tales beim ersten Bauernhof Richtung rechts Störgeis , auf der Störgeis Richtung Holzackweg – dann Richtung Langgrabeneck – Kornebene – Moosturm – am Fusses des Mooskopf Richtung Geisschleifweg – Hyseck – große Ruine – Harzweg – Moosbachwand – Kornebene – Pfaffenbacher Eck -

Ernsbach Dorf

Länge 20 km , stetiger 10km langer Anstieg . Dorf 300m – Moosturm 871 m.


9.) Dorf Zell Kuhhornkopf

Rathaus Schanzbach Flacken vorbei , Richtung Flackeneinkehr , vorbei zum Mühlstein , Mostbänkle , Heugrabeneck , über die Eisener Wand Bergbauspuren , Richtung Kuhhornkopf , Eckhof , Bergbauspuren, meist kleiner Fußpfad ,

Zell Innenstadt . Zurück Bus .

Länge 8 km , Anstieg 300 m auf 610 m .


10.) Schanzbach – Mühlstein – Mostbänkle -

Rathaus – Schanzbach – nach dem Trafohäuschen links auf den kleinen Fußweg oder dem großen Weg bergan bis zur Flacken und weiter zur Flackeneinkehr dann zum Mühlstein gegenüber beim Bauernhof am Haus entlang Richtung Zell – Heugrabeneck bis zum Mostbänkle . Herrliche Aussicht über das Kinzigtal , bis ins Alsace , nach Süden Kandel – Feldberg Kaiserstuhl Monte Ziego .

Wieder zurück bis kurz vor dem Hof , links bergab wieder Richtung Nordrach.

Länge 8 km , Anstieg 300 m auf 610 m .


11.) Dorf – Flackeneinkehr – Haldeneck – Heidenkirche – Heidenstein – Urselsstein.


Wie Wanderung 4. bis zur Heidenkirche und dann zum Löcherbergwasen und weiter zum Heidenstein – schöne Felsformation und weiter zum Urselsstein und selbigen Weg zurück.


12.)Dorf- Kornebene – Moosturm und zurück.

Nordrach Dorf – beim Gasthaus Post links ins Ernsbachtal – am Ende des Ernsbachtals Richtung

Pfaffenbach – Schnaitberger Eck – Richtung Kornebene , nach dem Langgrabeneck rechts das Schneiderinnen -Kreuz . Sehenswert. Ein Köhler hat hier eine Frau ermordet und die Leiche im Köhlermeiler verbrannt .

Der Schmied des Kloster Gengenbach hat in der Schmiedekohle Knochen gefunden und so konnte der Täter überführt werden .

Weiter zur Kornebene und dann direkt zum Moosturm.Auf dem ganzen Weg herrliche Aussichten vom Feldberg bis zur Hornisgrinde , Kaiserstuhl mit Teufelskopf ,(Fernsehturm) Kandel , Monte Ziego , (Geisberg) Schwarzwaldhochstrasse, Kniebis , Schliffkopf , das gesamte Alsace , von der Saverner Steige , im Norden bis zu den Bergen der Balloons im Süden.Vor dem Gipfel des Mooskopfes steht das Grimmelshausendenkmal , Autor des Simplicius Simplicissimus , ein Roman über den 30 jährigen Krieg . Hier war Grimmelshausen in einer Einsiedelei.


Ab Moosturm dann Richtung Hyseck Hütte , an der Hütte dann den Harzweg Richtung Kornebene , unterwegs oberhalb der Moosbachwand herrliche Aussichten . Ab Kornebene dann beliebig ins Dorf.

Länge etwa 21 km . Steigung Dorf Moosturm etwa 600 Höhenmeter auf 10 km .


13.) Bachweg Ab Sägewerk Körnle Richtung Klausenbach


Sägewerk Körnle stellt selbst Strom her. Am Moradahotel über die Brücke und gleich rechts durch den Kurpark zur Kirche .Am Bach entlang sieht man oft die Bachamsel. Sie wird uns noch oft begegnen . Dann den Weg an der Halle am Bach entlang bis zum Anwesen Waldblick . Dann durchs Dorf bis zum Abzweig zum Puppenmuseeum weiter am Bach entlang . Hier kurz vor der Fußgängerbrücke sieht man ein Stauwehr , das früher zur Wiesenbewässerung benutzt wurde . Das Wasser floß früher durch einen teilweise erhaltenen Graben in den Ernsbach. Das Haus neben dem Puppenmuseeum war mal das Stromwerk für das mittlere Dorf . Der Strom wurde mit einer Dampfmaschine erzeugt.Auf dem Gelände des Sportplatz stand früher eine Holzsäge. Am Sportplatz entlang bis zur Brücke und dann an der Strasse entlang bis zum alten Sägewerk Spitzmüller , dort wird auch heute noch mit Wasserkraft Strom erzeugt . Weiter zum stillgelegten Sägewerk Finkenzeller . Auch hier Stromerzeugung durch Wasserkraft .

Gegenüber des Sägewerks das schöne Holzbauernhaus und daneben das „Liblig“ , ein sehr schöner Baustil . Vor dem Bauernhaus eine Brunnenstube . Auf einen Sandsteintrog , ein Holzkasten mit Türen , es fließt sehr kaltes Quellwasser in den Trog und kühlt wie ein Kühlschrank . Beachtenswert auch der sehr hohe Felsen neben dem Bauernhaus.

Weiter bis etwa 300m den ersten Weg rechts und weiter links parallel zum Bach .An der Brücke etwas bergan oberhalb der Zimmerei Armbruster . Vorher sieht man sehr gut den Stauwehr aus dem das ehemalige Sägewerk Finkenzeller sein Wasser für den Betrieb der Sägegatter und heute zur Stromherstellung bezieht . Auf den folgenden Wiesen im Frühjahr viele Schlüsselblümchen . Am großen Weier rechts vom Bach bleiben und der Weg geht etwas ab vom Bach über die Wiese bis zum Sägewerk Junker . Diese Wiese war der sogenannte „ großer Weier „ . Ein Stauweier für die Flößerei . Durch ihn wurde beim Flößen Wasser dem Talbach zugegeben . Es geht weiter bis zum Sägewerk Echtle . Neben dem Sägewerk eine große Bioverbrennungsanlage zum Stromerzeugungen . Das Tal wird jetzt immer enger .Vor der Kurve am Sägewerk Schnurr , die Flurbezeichnung „Weiherbühl „ . Ein Stauweier für die Flößerei . Vorbei an dem Sägewerk Schnurr Richtung LVA Klinik Klausenbach . Eine kleine St. Nepomuk Kapelle neben der Klinik . Eine alte Madonnastatue .

Hier auf dem Gelände der Klinik stand früher eine Glasfabrik und eine Blaufarben – Kobaltfabrik .

Länge einfach : etwa 7,5 km , sehr sanfte Steigungen .

Es können Bachamseln , Graureiher , Bachstelzen , manchmal im Winter Eisvogel , In einigen Seitenbäche Krebse , Stockenten , auch Bruten nachgewiesen . Oft sind Libellen zu sehen . An 4 Stellen sind die gelbe Iris zu sehen .

Forellen kann man oft sehen . Am besten mit Käse anfüttern.


14.) Bachweg Richtung Zell


Beginn am Sägewerk Echtle an der Firma Junker links ab in die Junkerstrasse Richtung Hutmacherdobel , hinter dem Junker in die Wiesenstrasse . Hutmacherbächlein blühen Gelbe Iris und man findet Igelkolben . Dann zur Allmend . Direkt an der Brücke gegenüber ältester Bildstock von Nordrach . Durch Allmend bis zum Fußgängerübergang und dann zwischen den Häusern Richtung Repples Mühle . Ab dort immer am Bach entlang bis Lindach .Bei der Zimmerei Bendler der schöne , große Grafenbauernhof. In Lindach steht gleich nach dem Sägewerk Fehrenbacher links der Hermeshof , bekannt durch das Buch „ Vogt auf Mühlstein „ .

In Lindach hat auch der Holzschnitzer und Keramikmaler Eble seine Werkstatt und Laden . Besucher willkommmen .

Ab dort über die Teerstrasse bis zur Brücke die uns über die Nordrach an den Waldrand bringt . Am Waldrand entlang , dann zum Bach und immer bis zur nächsten Brücke und dort links Richtung Radiumquelle zum Wasserspeicher , zum Eck , sehr gute Sicht über Zell und umliegende Berge . Ab hier links auf den Panoramaweg Richtung Unterharmersbach .Am Sportplatz auf den Reichstalpfad Richtung Zell . Zum Bahnhof .


Man kann auf den Wiesen im Talgrund oft Graureiher beobachten . Auch sieht man oft den Turmfalken rütteln in der Luft stehen . Auch Bussart und Rotmilan sind ihre Kreise ziehend zu sehen .

Länge : 8,5 km eben


15.)Schanzbach Mühlstein Mostbänkle Maiglöcklewald


Schanzbach am Rathaus hoch Richtung obere Flacken , dann zum Mühlstein , am Bauernhof rechts zum Mostbänkle , am Mostbänkle herrliche Fernsicht bis zum Kandel , Alsace und Vogesen. Zum Maiglöcklewald geht's vom Mostbänkle halbrechts ein kaum erkennbarer Grasweg leicht bergan bis zum Waldrand ,dann dem gut sichtbaren Weg auf dem Höhenrücken folgend bis es geradeaus bergab geht . Ein großes und den ganzen Berg erfassendes Vorkommen an wilden Maiglöckle und Weiswurz (Nelkenart) . Ein wunderschöner Eichbosch . Man erreicht das Heugrabeneck . Hier um die Sitzbank blauer Natterkopf . Von hieraus wieder hoch zum Mostbänkle und dann Richtung Mühlstein und dann beliebig ins Dorf . Einkehr im Mühlstein oder in der Flackeneinkehr.

Alternativ : Mostbänkle Richtung Heugrabeneck , am Heugrabeneck über Buchbühl ,oberm Weier , weiter zum Mühlstein


16.)Mühlstein , Flacken , Haldeneck , Rüttigut , Bergbauer , und zurück .


Zu den oberen Flacken , Flackeneinkehr , dann zum Haldeneck und oben am Kriegerdenkmal Richtung Rüttigut oder durch das Schottenhöfertal (Bergbauspuren) Täschenwasen , Holzbrunnen , Richtung Rüttigut und von da bergab zum Bergbauer .Kurz vor dem Bergbauer an der Wegegablung drei sehr seltsame Wegsteine . Einer trägt die Abbildung einer hochschwangeren Frau . Sehr alt . ??? Dann rechts zum Bergbauer – Einkehr .

Selben Weg zurück .


17.)Mit dem Auto zur Rautschhütte , ab da Richtung Rosbendunnen – Heidenkirche und zurück.


18.)Die Wanderung beginnt in Klausenbach an der Klinik. Anfahrt mit Bus oder Privatauto. Einstieg über das schöne Klausenbachtal bis zur Höflematt und Sägloch. Dort sind Ruinen des aus dem 13. Jh. stammenden Sägewerkes und einer aus dem 17. Jh. stammenden Glashütte zu sehen. Es können auch Funde aus der Glashütte geborgen werden. Anschließend geht die Wanderung durch die steile und romantische, botanisch sehr wertvolle Höflematt-Schlucht hinauf zum Hilseckhof. Seine vorhandenen Ruinen zeugen von der Größe und dem Umfang der damaligen Höhenhöfe. Weiter geht es über den Harzweg Richtung Mitteleck und seinen Ruinen. Ruinen, Zisternen, Weg- und Feldbegrenzungen sind unterwegs zu sehen. Unterwegs sind Hochmoore und andere botanische und geologische Besonderheiten zu sehen. Weiter über das "Schäfersfeld" Richtung "Blechtannmatt" erreichen wir dann die zweite Glashütte im Glasloch. Es sind noch Ruinen der Kapelle, von Brennöfen, Häusern, Werkstätten usw. zu sehen. Weiter über den Täschenkopf geht's zum Mühlstein, eines der ältesten Siedlungsgebiete von Nordrach. Heute noch bewohnt, davon der Mühlsteinhof eines der ältesten Häuser von Nordrach. Dort besteht die Möglichkeit zu einem geselligen Abschluss.


19.)Einstieg ab Hansjakob-Halle durchs Dorf in den Ernsbach bis zum Pfaffenbacher-Eck. Besichtigung der Ruinen und Überreste früherer Landwirtschaft. Dann weiter auf den Spitztannberg mit seiner mystischen keltischen Thingstätte. Wieder zurück auf das Pfaffenbacher-Eck und von da aus weiter Richtung Zell am Hochkopf entlang bis zum Schwaibacher - Eck. Hier treffen wir auf die Reste der Schanzenkette, die sich ab hier bis nach Zell - Biberach (Sommerberg) zieht. Am Schwaibacher - Eck machen wir einen kleinen Abstecher zum Heidenstein, oberhalb Schwaibach. Der Heidenstein ist das Überbleibsel einer keltischen Kultstätte mit Sofa, ein großer Sitzstein, einer Opferschale und einigen Menhiere- oder Dolmenartigen Grabsetzungen.Wieder zurück Wenkweg am Schwaibachereck. Ab hier verfolgen wir die gesamte Schanzenkette mit ihren Schanzen, Gräben, Redouten, Viereckschanzen und Geschützstellungen.

Abgang nach Zell, nach Belieben.


Alle hier beschriebenen Wanderwege verlaufen über Wanderwege , die vom Schwarzwaldverein ausgeschildert sind.

Als  Kartenmaterial können Karten des Schwarzwaldvereins , des ADAC , von Kompass ,Alesco usw verwendet werden . Die Besten sind die ADAC - Karten. Gibts auch Digital. Alle Karten im Maßstab 1:25000 oder 1: 30000.

Wir sind auch an der Umsetzung , das alle Wandertouren auch als Track usw. für GPS - Geräte per Internet geladen werden kann.



Es gibt im Verkehrsamt der Gemeinde Fleyer für Mountainbike – Touren und Nordic – Walking Strecken.

Es ist empfehlenswert alle Touren mit der neuen Wanderkarte zu planen oder mit den entsprechenden Flyer für Mountainbike und Nordic – Walking . Wanderkarten immer mitnehmen . Geländenamen und Flurnamen sind immer auf den Schildern und auf der Karte indentisch


Nordrach liegt sehr zentral im Mittleren Schwarzwald und von hier sind sehr viele Landschaften leicht erreichbar.


Die Umgebung des Nordrachtals kann in Wanderungen von Nordrach aus mit einbezogen werden.



Bei mir kann auch Informationen über auswärtige Wandertouren eingeholt werden.


Auskünfte erhalten sie im Cafe Erdrich.

© Cafe Erdrich , Cafe´ Wiwa , Siegfried Erdrich

Im Dorf 47

77787 Nordrach

07838 216

Sigierdi@aol.com




Wanderungen in Nordrach

* Wanderungen im gesamten Schwarzwald

* Home

* Rezepte für Mädels von der Wiwa

* Sehenswürdigkeiten Geschichte, markante Punkte, mystische Orte.

* Wanderdorf Nordrach

* Botanische Kostbarkeiten

* Bilderbogen

* Cafe Wiwa , Cafe Erdrich

* Heinrich Uhl , Gemeindeförster , Biobauer mit über 200 Tieren .Bioprojekt

* Wanderung Alsace an meinem Geburtstag

* Alsace Geburtstag 2

* Wanderungen Alsace Schwarzwald Schwäbische Alb

* Orchiswiesen Moosbach von Nolap bewirtschaftet

* Naturschutz in Nordrach

* Landschaftsbilder

* Einfach nur Bäume, meine Freunde

* Auswirkungen Sturm Lothar

* Seilbahn Nordrach N 21