Erlebnisreiche Wanderungen , wandern in Nordrach ,im Schwarzwald , botanische Kostbarkeiten






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Erlebnisreiche Wanderungen , wandern in Nordrach , botanische Kostbarkeiten





Öffnen wir die Türe zu einer Wunder - und Zauberwelt. Wandern wir in Nordrach !!



Es gibt ja viele Türen im Schwarzwald . Kirchentüre des kleinen Friedhofs im Suggental ( Waldkirch ) . 13 Jh.



© Cafe Erdrich , Cafe´ Wiwa , Siegfried Erdrich, Nolap Heinrich Uhl ,Cafe - Erdrich Cafe WiWa in der WinkelwaldklinikIm Dorf 47 , 77787 Nordrach Telefon 07838 216 . E. Mail:Sigierdi@aol.com  Siegfried.Erdrich@t-online.de Weitere Homepage über Natur in Nordrach. http://picasaweb.google.com/109772700326953285912http://www.panoramio.com/user/4457269http://www.panoramio.com/user/90414?comment_page=2&photo_page=2http://www.panoramio.com/user/90414?comment_page=2&photo_page=1 Nordracher Landschaftspflegeprojekt von Heinrich Uhlhttp://www.nolap.de/ Bei Anmeldungen für Wanderungen wenden Sie sich an das Touristen-InfoE.Mail : auf der Gemeindehomepage . http://www.nordrach.de
http://www.wandern-Nordrach.com
Schaut Euch meine Bäume an.Meine Freunde!
 Impressum : Siegfried Erdrich
Cafe Wiwa
Cafe Erdrich
Im Dorf 47
77787 Nordrach
E.Mail: Sigierdi@aol.com


Wandervorschläge usw. bei mir erhältlich.Und Karten sind alle vorhanden . Schwarzwald , Hegau , Bodenseeraum, Alsace,
Wenn jemand Orginalfotos braucht , E.Mail senden.
Das Bestreben dieses Internetprojektes , ist dem Urlauber unsere Heimat näher zu bringen.Das Projekt befindet sich im Aufbau und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Es sollen Tips zu Sehenswürdigkeiten, Naturschönheiten, botanische, geologische, historische, geschichtliche Besonderheiten zusammengetragen werden.Wandern, Natur, Geologie, Botanik, Fotographieren, Geschichte, erleben und erwandern.Wandern,Natur,Mineralien, Bergbau,Geschichte,Fauna und Flora im Schwarzwald
Nordrach das Wanderdorf im Schwarzwald
Wandern mit Pfiff
Wandern aus purer Lust
Wandern for Fun
Wandern in den Zeiten
Geschichte und Natur erwandern und erleben
.Mystische Orte
Keltische Kultstätten
Botanische Kostbarkeiten
beeindruckende Landschaften
Dieser Text ist auch unter anderem für die Entscheidungsträger der Gemeinde Nordrach .BGM , GMR , Investoren.
Zeller Blättle , Freitag 8 April
Stadt Zell a.H. beteiligt sich am Projekt " Wanderbares Deutschland " .Qulitätsgastgeber Wanderwege zertifitieren." Premium Wanderwege "Der Renchtalsteig , etwas über 100 km , berührt auch unsere Gemarkung . Schäfersfeld bis Moosturm . Natürlich gibt es auf dem Renchtalsteig viele Einstiege , Abgänge usw.Wiesensteig - Renchtalhütte , Rund um Oberkich . Bin zur Zeit dabei , die verschiedenen Varianten abzuwandern. In diese Entwicklung der neuen Wegenetze im Schwarzwald , könnten wir uns einklinken.

Premiumwege Nordrach:Rund um Nordrach , 30 km
Glasweg : Glashütten , Dörrenbach und Sägloch - Hyseck - Mitteleck

Höhenhöfewanderweg .Schäfersfeld , Glasloch , Mitteleck (Weiher) Hyseck ( größte aufgelassene Siedlung ) , sichtbare Ruinen .Moosbach , Ruinen des Mooshofs. Pfaffenbacher Eck.
Der Historische Verein Nordrachs ist in diesen Sachen sehr eifrig. Bemerkenswert.Keltische Kultstätten auf dem Spitztannberg und der berühmte Heidenstein, Schwaibach.Schanzen am Schwaibacher Eck und entlang des Wenkwegs.

Dann natürlich unsere Orchiswiesen , bewirtschaftet von Nolap . Eine Einmaligkeit im gesamten mittleren Schwarzwald.
Als Anmerkung :Jakobusweg,Hansjakobweg,Wenkweg, Kandelweg, Gengenbach - Alpirsbachweg Renchtalsteig führen über unsere oder an unserer Gemarkung entlang.Eine Einladung an unsere Gemeinde , sich in dieses Netzwerk einzuklinken.Siehe "Zeller Blättle"

Homepage befindet sich im Aufbau!!!!!!
Pflanzen-Tierwelt Nordrach .
Wandern in Nordrach hat schon was Besonderes.
Es gibt sehr viele Zeugen der Vergangenheit. Besonders hervorzuheben sind die vielen Ruinen der alten Höhenhöfen und der 2 Glashütten , weitere Zeugen dieser Zeiten sind Zisternen , Trockenmauern , Tränketeiche ,alte Wege , Bildstöckle , Grenzsteine (Bärenstein) Schanzen , Bergwerksreste.
Dank unseres Gemeindeförster Heinrich Uhl und seiner Frau , mit ihrem Beweidungskonzept , so mit etwa 250 Tieren , halten sie etwa 120 ha Gelände offen . Herrliche Blumenwiesen . Orchis .Durch die Besonderheit der topographischen Lage des Nordrachtals , hat sich eine eigene Pflanzenwelt entwickelt.Durch Sturm Lothar 1999 ging diese Entwicklung nun in eine besondere Richtung.Sturm "Lothar“Am 26.12.1999 tobte der Sturm Lothar über Frankreich und Süddeutschland.Spitzengeschwindigkeiten bis 240 st/km übertrafen alles bis her erlebte. Auf derGemarkung Nordrach , mit am stärksten betroffen, warf der Sturm etwa eine halbe Million Festmeter Holz nieder. Am stärksten betroffen waren die gesamte Ostwand des Tales ,hauptsächlich Gemeindewald, und die Höhenzüge der Moos,Forst des Landes B-Württemberg. Um diese riesigen Mengen an Holz zulagern,entstanden überall überdimensionale Naß und - Trockenlager.Gengenbach, das größte im Schwarzwald, 600 000 Festmeter Holz. Regelrecht blackgefegt sind die Bergwand des Täschenkopfes bis zumNeuherrschaftswald, die Vorhöhenzüge ab der Stollengrundhütte bis zumRosbendunnen. Mit am stärksten betroffen ist das gesamte Gebiet der Moos abder Kornebene. Schwaibach, Reichenbach sind jeweils die Osthänge blankgefegt. Am Pfaffenbacher Eck ,Richtung Spitztannenberg hat es einen 200jährigen Eichenwald , durchmischt mit Buchen , völlig umgelegt. Am Osthangdes Reichenbachs wurden großflächig auch 150 jährige Buchenbestände vernichtet.Rund um den Mooskopf wurden hunderte von Hektar blankgefegt. Die dadurch entstandenen Freiflächen bieten jetzt natürlich hervorragende Fernausblicke.Ellsass , Rheintal, Süd-und Nordschwarzwald liegen vor einem und man kann kilometerweit wandern und diese Ausblicke geniessen. Überwältigend.!!Die ökologischen Auswirkungen dieser großflächigen Windwürfe wird sichnatürlich erst in ein paar Jahren zeigen.Erste Gefahr sind die Hochwassergefahr mit einhergehender Erosion. Weiträumig wurden auf den Freiflächen, durch den massiven Einsatz von schwerstemArbeitsgerät, der Waldboden verdichtet , regelrechte kleine Schluchten in das Gelände gezogen. Am gesamten Wegenetzes des betroffenen Gebietes wurde das gesamte Wasserabführungssystem zerstört. Sollte ein ähnlich schweresGewitter, wie 1995 , über die Moos ziehen, würde das schweres Hochwasser und Erosion ,einhergehen mit Schlammlawinen und Erdrutschen. Die Erosion hat sich auch bei normalem Regen verstärkt.Der Bewuchs hat sich jetzt im Jahre 2010 stabiliesiert. Es hat sich teilweise ein urwalddichter Vorwald entwickelt. In weiten Teilen der Sturmflächen hat sich eine prächtige Hochstaudenflur entwickelt.Forstkopf und Siedigkopf sind als 100 ha großer Bannwald ausgewiesen.Eine Aufforstung des Gebietes erscheint aus Kostengründen nicht möglich.Dadurch wird sich der Nachwuchs aus bestehenden Jungpflanzen durchsetzen.An exponierten Lagen, stark sonnenbeschienen, Trockenböden, Sandböden usw wird sich eine neue Flora entwickeln. Genauere und regelmäßige Beobachtungwerden in den nächsten Jahren neue Erkenntnisse in Bezug auf die Eigendynamikder Flora der betroffenen Gebiete , bringen. Durch eine durchdachte Waldpflege in Zukunft, können auch wieder naturnahe Wälder entstehen.Vogelarten, wie Auerhahn, Specht usw werden neue Lebensräume finden. Auch in der Flora werden sich neue Lebensgemeinschaft bilden. Dieses zu beobachten und zu dokumentieren bedarf vieler Jahre.Teile des Siedigkopfs und des Forstköpfchen sind ab 2005 Bannwald.Insgesamt gesehen hat diese Sturmkatastrophe auch positive Seiten für den Schwarzwald und den Tourismus. Phantastische Fernsichten, sich neuentwickelnde Waldgesellschaften und -strukturen, Neubildung von Lebensgemeinschaften in Fauna und Kleinflora.Stand 2009 : Sturmflächen Lothar . Nach 10 Jahren hat sich schon ein Vorwald gebildet . Teils entstanden Heidelandschaften mit Vogelbeeren , viel Laub , Kiefern , Lärchen ,teils auch Fichten und Tannen.Alle diese aufkommenden Wälder sehen gesund und kräftg aus . Ein toller Mischwald .Siehe Bilder im Fotoalbum.Felsgruppen, besonders in den Höhenlagen prägen unser Landschaftbild mit.Viele kleine Nebentäler mit ihren kleinen Bächen sind typisch für diese Gegend des Schwarzwaldes. In den Wäldern sind viele kleine Schluchten zu entdecken.Ein besonderer Reiz dieser Mittelgebirgslandschaft sind die zahlreichen freien,landwirtschaftlich genutzten Hochflächen, die auch besonders reizvolle Ausblicke auf die weitere Umgebung zulassen.Wir haben helle , sonnenbeschienene Hochflächen, wie Mühlstein , obere und untere Flacken ,Stollenberg, Kohlberg, Moosbach ,Mühlberg und viele andere Gebiete, mit kleinstruckturierte Landwirtschaft und nach Sturm Lothar auch die Sturmfreiflächen am Täschenkopf , Mitteleck , Ramsbacher Holzplatz , Moosturm , und Umgebung bis zur Kornebene , weiter südlich ziehend auf der Westseite bis zum Rebberg Biberach. Die kleinen Täler die dich von den Höhen herabziehen , sind oft schluchtartig ausgebildet.Durch die Höhenlage von 300 m bis 873 m sind verschiedene Biotope ausgebildet.Das schönste an Pflanzen , was unser Tal zu bieten hat, sind die Pflanzengruppen der Orchideen , Hyazinthen , Nelken , Lilien , Pestwurzgewächse ,Die schönsten Orchideenfunde in Nordrach sind zwei Stendelwurzen . Eine Fundstelle in der Nähe der Rautschhütte und eine in der Nähe der Kornebene.Eine schöne , vollerblühte Sumpfsitter und drei noch nicht erblühte fand ich im Tälchen hinter dem Hermershof.Das bis jetzt schönste und unberührteste Orchideenbiotop ist das ganze hintere Schottenhöfertal , mit seinen feuchten Hangwiesen .Das hintere Moosbachtal mit seinen Orchideenwiesen ist schon ein botanisches Kleinod.Die Sumpfwiesen südlich des Kräutergartens sind auch so ein botanisches Kleinod . Sumpfschrecke , Sumpfgrille , beide "Rote Liste" ,zwei Sumpfschneckenarten , Mai-oder Ölwurm .Sehr selten.!!Akelei im hinteren Schottenhöfe Richtung Reutegut.Sumpfwiese am Dorfeingang. Die Sumpfwiese liegt unterhalb des neuen Kräutergartens , Richtung Zell. Sie erstreckt sich bis zum Anwesen Birkle. Leicht welliges Gelände . Von kleinen Gräben durchzogen. Gespeist von Grundwasser . Die Gräben , Schlenken und Senken sind oft mit Wasser gefüllt. Hier laichen auch Amphibien. In den Gräben finden sich Wasserschnecken , Lymnaeidae ,, (Lymnaea stagnalis) . Man sieht Wasserspinnen(Wolfsspinnen) auf der Wasseroberfläche. Zwei Funde bezeugen die Anwesenheit der Sumpfgrille (Rote Liste) Pteronemobius heydenii. Zwei verschiedene , kleine Sumpfschnecke kommt häufiger in den langsam fließenden Gräben vor. Die erhöhten Punkte des Geländes sind teilweise trocken und auf ihnen hat sich ein Halbtrockenrasen ausgebildet . Dadurch ergibt sich ein Biotopmosaik.An Pflanzen findet man mehrere Seggenarten , Blutweiderich , Sumpfvergiessmeinnicht , Sumpfdotterblume , Wiesenschaumkraut , Disteln , Moose , Buschwindröschen, großer und kleiner Wiesenknopf , Mädesüß , Brennnessel , Sauerampfer , sogar weisser Gundermann ,Tiere : 2 Schneckenarten , Käfer , Schmetterlinge , Netzflügler , Heuschrecken , Grillen , Ameisen , Libellen, Sumpfschrecke. Mai-oder Ölwurm , verschiedener Laich , Ameisenbläuling , angewiesen auf den Wiesenknopf, auch andere Pflanzem . Hauhechel , Thymian , Bestimmungen werde ich später nachliefern. Erfordert viel Zeit.




Sumpfwiese am Ortsetter



Gehört zu den Edelfalter


Moosbach ,

Dokumentation hab ich begonnen.

Mähen und beweiden sollte erst nach der Versamung der zu fördernden Pflanzen und Tieren , geschehen..

Blütezeiten und Versamungszeiten werde ich die nächsten 2 Jahre beobachten und dokumentieren.
In dunklen Seitentälern blühen viele Blumenarten und Gräser später als an lichten hellen Standorten.

Orchisvorkommen ist stark.

Mädesüß , Wiesenknopf , Brennnessel , Orchis , Nelken , Disteln , und viele andere Blumenarten sind sehr wichtig für die Insektenfauna.



Bläuling


Beschreibung der Orchideenwiesen im hintern Moosbach.Uhl Biobauer . Die Orchideenwiesen des hinteren Moosbachtales stellen eine botanische Kostbarkeit dar.In ihrer Einmaligkeit , vergleichbar mit vielen Wiesen in geschützten Naturschutzgebieten.Die Wiesen im gesamten Moosbachtal umfassen verschiedene Biotopmosaike . Angefangen im hinteren Teil des Tales , den Orchideenwiesen . Die Wiesen beginnen an der Kurve beim Pavillion.Der untere Teil , am Bächlein entlang , (Quellbächlein des Moosbach entspringt im Unter Drittel der Wiese ) ist sehr versumpft . Quellmoor , Hangmoor . Dort ist auch der Standort des Wollgraß .Weiter nach oben wird die Wiese trocken , geht über in Halbtrockenrasen . Standort des Zweiblatt und der Waldhyazinte .Ganz oben , kurz vor dem Waldsaums , stehen sogar Felsen und Felsbrocken zu Tage .Rechts davon sind aufgesetzte Lesesteinhaufen.Eidechsen , Salamander Bachfortsetzung Mädesüß ,Trockenmauern, Ruinen. Kalk , Pflanzen kalkliebend kommen oft bei Ruinen vor. Paradies für Schmetterlinge.Disteln , Heuschrecken, Großes Heupferd.Damenbrett, Distelfalter, Pfauenauge, viele Käferarten,Scheckenfalter. Mehrere Sorten Knabenkräuter, Zweiblatt. Bestimmungen von Knabenkräutern ist sehr schwierig.Sie bilden Bastarde und Hypriden zwischen verschiedenen Elternarten. Ebenso gibt es lokale Unterarten:Stendelwurz,Hyazienten,Nelkenarten, Prachtnelke, Kuckuckslichtnelke, vereinzelt Wiesenknopf, Stendelwurz. Wiesen unterhalb des Pavillions am  Bächlein entlang versumpft.Gegen den Hang zu Richtung Anwesen Giessler Halbtrocken - und trockenrasen mit unterhalbliegenden Quellaustritten.Lichtung oberhalb Anwesen Giessler Orchisvorkommen-Bächlewiesen Orchisvorkommen-Mittlerer Moosbach beginnende Verbuschung.Blumenreiche Wiesen .Viele Schmetterlinge , Käferarten.

 Maiglöckchenwald am Heugrabeneck . Wald voll mit Maiglöckchen und Weißwurz.

Auerhahngebiete Moosgebiet, Mitteleck, Schäfersfeld, Rautschkopf, Täschenkopf.


Es gibt im Verkehrsamt der Gemeinde Fleyer für Mountainbike – Touren und Nordic – Walking Strecken.Es ist empfehlenswert alle Touren mit der neuen Wanderkarte zu planen oder mit den entsprechenden Flyer für Mountainbike und Nordic – Walking . Wanderkarten immer mitnehmen . Geländenamen und Flurnamen sind immer auf den Schildern und auf der Karte indentisch.

Nordrach liegt sehr zentral im Mittleren Schwarzwald und von hier sind sehr viele Landschaften leicht erreichbar.
Die Umgebung des Nordrachtals kann in Wanderungen von Nordrach aus mit einbezogen werden.Wanderungen in der weiteren Umgebung sind von hier leicht erreichbar mit dem Auto.



Bei mir kann auch Informationen über auswärtige Wandertouren eingeholt werden.Auskünfte erhalten sie im Cafe Erdrich.© Cafe Erdrich , Cafe´ Wiwa in der Winkelwaldklink, Siegfried Erdrich , Im Dorf 47 , 77787 Nordrach    07838 216

Sigierdi@aol.com  Alle Rechte bei Siegfried Erdrich. © Cafe Erdrich , Cafe´ Wiwa , Siegfried Erdrich,


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