Erlebnisreiche Wanderungen , wandern in Nordrach ,im Schwarzwald , botanische Kostbarkeiten
 


Botanische Kostbarkeiten von Nordrach





Sitzt auf Tannennadeln Wahrscheinlich Nachtschmetterling. Guckt mal genau hin



Efeu an altem Obstbaum Kuttlerrain Nordrach



Korallenpilz



Glattnatter , Länge bis zu 1m . Verwandt mit der Ringelnatter . Winkelwaldklinik Nordrach





Bläuling auf Blutweiderich Winkelwald Nordrach . Teich im Park .




Walddamenbrett




Zitronenfalter Kornebene Nordrach



Landschaft , aufgenommen auf der Moos , Nordrach . Aufwuchs nach " Sturm Lothar "



Bläuling Moos Nordrach





Raube Moos Nordrach auf Braunwurzgewächs



Neu aufkommender Wald , Sturmgebiet Lothar Moos



Weg auf der Moos Nordrach Juni 2011 Abendrot





Moosbachwiesen Juni 11




Aussicht Moos 2011




Tagpfauenauge




Baumweißling Nordrach Moosbach . War früher ein großer Schädling auf Obstbäumen . Jetzt vom Aussterben bedroht.
Nein kein Baum - oder Waldweißling . Es ist der " Schwarze Apoll " Ist botanisch eine Einmaligkeit. "




Wollgras . Moosbach Nordrach . Nur noch zwei Vorkommen in Nordrach . Vom Aussterben bedroht .





Orchis Moosbach




Heupferd , jung geschlüpft. Schäfersfeld , Nordrach





Orchiswiesen Moosbach Nordrach





Kaisermantel



Violettes Knabenkraut , Nordrach Moosbach , Orchis

Sehenswürdigkeiten und botanische Kostbarkeiten Nordrach.

Nordrach hat viele Sehenswürdigkeiten, Naturdenkmäler und bemerkenwerte Biotope.

Beim Wandern kann man viele schöne und interressante Sehenswürdigkeiten entdecken .
Nur mal so ein paar Beispiele.










Der erste Storch in Nordrach


Orchiswiesen Moosbachtal




Pinselkäfer







Wahrscheinlich " Admiral "









Mach Fotos , wenns kühl ist , dann halten " Sie " Stille







Zwei ! ! ! Schwarzer Apoll



Wald - oder Baumweißling, ne Appolo
 


Alle Bilder von den Orchiswiesen Moosbach und um die Klausenbachklinik

Eine Wanderung Ende Mai 2011 in Nordrach


Waldweißling " Apollo "hat durchsichtige Flügel


Knabenkraut









Wollgras


Schmetterlingspaarung , oberster Flügel durchsichtig


Prachtnelke


Na





Na



Waldmännlein

WaldmännleinZwei Männlein im Walde

Wollgras








Schmetterlingshochzeit
Flitterwochen







Zwei in der Kneipe

Hallo , na Du  !! Auch in der Kneipe!!!!!!!!




Das gesamte hintere Nordrachtal ist voll von Zeugen der Geschichte , zurückreichend bis zu den Besiedlungsanfängen in der Keltenzeit und im frühen Mittelalter.Beginnend im hinteren Moosbachtal sind das Ruinenfeld eines aufgelassenen Hofes unterhalb des „Ebenen Weges“(ewiger Weg) von der Kornebene Richtung Hyseck sehenswert .Entlang des „Ebenen Weges“ wachsen auch Orchideen.Die Moosbachwiesen sind in ihrer Gesamtheit , über das ganze Tal , Relikte von alten Bearbeitungsweisen in der Landwirtschaft . Das ganze Moosbachtal stellte ein geschichtliches Buch dar . Im unteren Teil ging Bergbau um , in der alten " Grube Amalie ".Mundloch wurde vom Histoorischen Verein geöffnet und soll als Besucherbergwerk aufbewältigt werden . Unweit gegenüber des Mundlochs sind noch die Grundmauern des Grubengebäudes zu sehen . Wiesen teilweise bis Halb - und Trockenrasen , Hangquellmoore , verbuschte Zonen , kleine Flecken von ehemaligem Weidewald sind erhalten. Am Beginn des Tales steht auch ein Teerofen . Zuerst will das hintere Teil des Moosbaches beschreiben. Am Ende des Tales befindet sich der Börschigdobel . Ein einmaliges Biotop. Oberhalb der Teerstrasse zieht sich eine große Wiese über den Hang , was um die 4 ha . Unten an der Strasse , Hangquellmoor . Dieses Jahr , durch die Trockenheit , zum ersten mal ohne Gummistiefel begehbar. Sehr guter Bestand an Wollgras , Zahnbürstle , Mädsüß , Sumpfgräßer , Binsen, Orchideen  . Sehr dichter Bestand von Sumpfgrillen , Wasserschnecken . Im Moosbächlein , fließ entlang der Wiese , Quellen in der Wiese speisen das Bächlein , findet man Steinkrebs . Nach dem unteren Drittel der Wiese zieht sich links weiter ein sehr sumpfiger , voll mit Knabenkräuter , Streifen .In der Mitte und rechts bis zum Waldrand Halbtrockenrasen , schon mit herausragenden Felsen. Waldhyazinthe , Zweiblatt , Knabenkräuter . Viele Schmetterlinge , Käfer , Grillen , Heuschrecken , ua. Großes Heupferd . Dann sind linker Hand Mauerreste und ein  Wäldlein , ein toller Wiesenabschnitt . Liegt durch Wald und die Lage Nord-Ost sehr im Schatten , aber durch Sandboden sehr trocken . Verschiedene Knabenkräuter , Zweiblatt , Nelkenarten , Waldhyaziente , Sumpfragwurz. Schmetterlinge -  und Käferreichtum . Überall im gesamten Gebiet , auf bestimmt 15 ha , ein reiches Vorkommen von verschiedenen Ameisenarten . Das reichhaltige Vorkommen von verschiedenen Arten von Ameisenbläulingen ist durch das reiche Vorkommen von Ameisen bedingt . Bläulinge legen ihre Eier ab und Ameisen nehmen sie auf , schleppen sie in ihren Bau , knappern die winzigen Knospen auf den Schmetterlingseier ab , füttern ihre Königin damit , und werden als Larven von den Ameisen versorgt  . Das nennt man wohl " Bioverbund " . Viele der Bläulinge sind natürlich auch Futterspezialisten . Saugen von Nektar , Raubennahrung usw. Viele Bläulinge sind nach ihren Futterpflanzen benannt , Wiesenknopf - Hauhechel - Bläuling usw.Das gesamte Areal ist durchzogen von Trockenbergstützmauern , Lesesteinreihen - und Haufen . Eidechsen , Schlangen .Oben , schon im Wald sind die Grundmauern des Börschighofs . Davor , am Waldsaum sumpfig . So viele Biotope , auf so engstem Raum , atemberaubend . Berichte baldigst mehr .Die Unterschutzstellung dieses Gebietes wäre dringend notwendig . Die Gemeinde hat die Möglichkeit , Gelände bis 5 ha , als   " flächenhaftes   Naturdenkmal " auszuweisen . Entspricht dem gesetzlichen " Naturschutzgebiet " Richtlinien  zB.: Bewirtschaftung , Pflege usw . können von der Gemeinde festgelegt werden . Bringt auch Ökopunkte . Ein Schritt in die Zukunft .Die Sumpfwiesen Maile-Giessler , Isenmann sind in ihrer Struktur auch eine Besonderheit .Die Lage, am Ortsetter gelegen , angrenzend an den Kräutergarten ladet geradezu zu ein , hier ein Biotopverbund zu schaffen . Auch ein Storch war schon da . Einmal sogar zwei. Ökopunkte !!!! Diese verschiedenen Biotope auf einer relativ kleinen Fläche sind schon einmalig .Das Ruinenfeld des aufgelassenen Hyseckhofes , mit seinen Quellen ist eines der größten Bauernhofwüstungen im Schwarzwald. Umfang etwa 350 m.Geht man bei dem Hyseckhof die Schlucht hinab , so sieht man linker Hand , Besiedlungsspuren , ein altes Sandsteinbrücklein , alte Wege . Beim Einmünden in die Forststrasse hält man sich links bis zur Höflematt. Dort sind die Ruinen der ehemaligen Glashütte . Sägloch genannt. Rechts sieht man auf der Wiese die Schwallung der ehemaligen Säge . Erwähnt schon 14 Jh..Oben auf dem Schäfersfeld findet sich 2 Ruinen ,Brunnenschächte (Zisternen).Ein große Teich , wahrscheinlich für Trinkwasserversorgung , findet sich am Wege von der Brücklewaldhütte , übers Ibacher Eckle zum Ramsbacher Holzplatz.Geht man von der Brücklewaldhütte Richtung Blechtannmatt komm man zur Glashütte im Dörrenbach (Glasloch). Man sieht sehr viele Grundmauer , auch vom ehemaligen Glaserkirchle , von Rundöfen. Der Türsturz der Nepomukkapelle im Klausenbach stammt noch von dem alten Glaserkirchle im Dörrenbach.Ebenso die Madonnastatue.Ich habe auch schon viele Daten über die Höhenhöfe und Glasfabriken, nicht zu vergessen die Kobaltfarbenfabrik, gesammelt . Des weiteren hab ich so um 1600 Datensätze in einer Datenbank über Geschichte , Akten usw zusammengetragen. Wer Interresse hat , dem kann ichs per Mail zusenden. Die botanischen Kostbarkeiten Nordrachs .Zwei herausragende Biotope , beide sollten unter Schutz gestellt werden, stellen eine Einmaligkeit in unserer Gegend dar.Die Sumpfwiese am Ortseingang ist ein einmaliges Biotop dar. Trocken- und Halbtrockenrasen , wechselt mit Quellaustritte , Sumpfflächen mit wasserführenden Schlenken , Laichgebiet für Amphipien , Gräben , Heimat der 2 Wasserschneckenarten.Ebenso kann die Sumpfgrille und die Sumpfschrecke beobachten. Beachtenswert ist das Vorkommen des Großen Wiesenknopfameisenbläuling.Im Graben zwischen Strasse und Gehweg wächst der Große Wiesenknopf und Blutweiderich.Orchiddeenwiesen im Moosbachtal.Die Orchiddeenwiesen im hinteren Moosbachtal können sich schon mit anderen Wiesen in den großen Naturschutzgebieten des Schwarzwalds messen.Hauptsächlich Knabenkräuter , großes Zweiblatt . Auf diesen Wiesen gibt es so um 300 Orchis. Natürlich sind diese Wiesen auch ein Eldorado für Insekten und Schmetterlinge.Bläulinge , Pfauenauge , Schachbrettfalter , großes Heupferd , Sumpfschrecke , (Schönschrecke)Moosbach ,Dokumentation hab ich begonnen. Mähen und beweiden sollte erst nach der Versamung der zu fördernden Pflanzen und Tieren , geschehen..Blütezeiten und Versamungszeiten werde ich die nächsten 2 Jahre beobachten und dokumentieren.In dunklen Seitentälern blühen viele Blumenarten und Gräser später als an lichten hellen Standorten.Orchisvorkommen ist stark.Mädesüß , Wiesenknopf , Brennnessel , Orchis , Nelken , Disteln , und viele andere Blumenarten sind sehr wichtig für die Insektenfauna.Beschreibung der Orchideenwiesen im hintern Moosbach.Uhl BiobauerDie Orchideenwiesen des hinteren Moosbachtales stellen eine botanische Kostbarkeit dar.In ihrer Einmaligkeit , vergleichbar mit vielen Wiesen in geschützten Naturschutzgebieten.Die Wiesen im gesamten Moosbachtal umfassen verschiedene Biotopmosaiks . Angefangen im hinteren Teil des Tales , den Orchideenwiesen . Die Wiesen beginnen an der Kurve beim Pavillion.Der untere Teil , am Bächlein entlang , (Quellbächlein des Moosbach entspringt im Unter Drittel der Wiese ) ist sehr versumpft . Quellmoor , Hangmoor . Dort ist auch der Standort des Wollgrasses.Weiter nach oben wird die Wiese trocken , geht über in Halbtrockenrasen . Standort des Zweiblatt und der Waldhyazinte . Ganz oben , kurz vor dem Waldsaums , stehen sogar Felsen und Felsbrocken zu Tage .Rechts davon sind aufgesetzte Lesesteinhaufen.Eidechsen , Salamander Bachfortsetzung Mädesüß Trockenmauern Ruinen Kalk , Pflanzen kalkliebend kommen oft bei Ruinen vor . Paradies für Schmetterlinge.Disteln HeuschreckenGroßes Heupferd.DamenbrettDistelfalter Pfauenauge viele Käferarten Scheckenfalter .  Mehrere Sorten Knabenkräuter Zweiblatt  Bestimmungen  von Knabenkräutern ist sehr schwierig.Sie bilden Bastarde und Hypriden zwischen verschiedenen Elternarten . Ebenso gibt es lokale Unterarten Stendelwurz Hyazienten Nelkenarten Prachtnelke Kuckuckslichtnelkevereinzelt WiesenknopfStendelwurzWiesen unterhalb des Pavillion am Bächlein entlang versumpft.Gegen den Hang zu Richtung Anwesen Giessler Halbtrocken und Halbtrockenrasen mit unterhalbliegenden Quellaustritten.Lichtung oberhalb Anwesen Giessler OrchisvorkommenBächlewiesen OrchisvorkommenMittlerer Moosbach beginnende Verbuschung.Blumenreiche Wiesen .Viele Schmetterlinge und Käferarten .













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