Erlebnisreiche Wanderungen , wandern in Nordrach ,im Schwarzwald , botanische Kostbarkeiten




Sofa ,keltisch , Heiligtum . Heidenstein Nordrach - Schwaibach . In Sichtverbindung mit Ortenberg , Kückeleskopf und Bellenwald Berghaupten . Bellenwald Anlehnung an keltisch . Belinus , Sonnengott der Kelten .( Hinweis : keltisch  frz : ( Baloon , Belchen ) . Kügeleskopf und  Bellenwald Überreste keltischer Kultur .
Ausgegrabene Überreste allemanisch .
Nachfolgende Bilder in Nordrach nachgewiesen keltisch




Opferschale





Das Sofa und Opferschale und Grab. Keltisch-heidnische Kultstätte.

Heidenstein und Spitztannberg , mystische Orte .


Schwaibach. Auf den Hinweis zu den beiden archäologisch verdächtigen Namen ,,Heidenstein" und ,,Stirnle" wurde im September 1972 der Bergwald südöstlich von Schwaibach nach behauenen oder geformten Steinen abgesucht.' Dabei wurde der Bergkamm ,,Sommerhalde" von Schwaibach her in Richtung Lieberkopf bestiegen. Auf dem Sporn der Kammstufe, zwischen 350 m und 400 m Höhe, ist schließlich ein kleiner Steinhügel mit einem Durchmesser von ca. 10 m aufgefallen, der den Kamm um ca. 2 m überragt. Das war also das gesuchte ,,Stirnle". Da dieses Objekt aber von dichtem Gestrüpp überwachsen war, umging man es zunächst auf seiner Nordseite und entdeckte dabei kaum 40 m östlich davon zwei mächtige, auf dem Kamm querliegende Granitbiöcke. Sie liegen parallel dicht beisammen und haben zusammen die Form eines ,,Altars" mit Rückwand. Der vordere Block ist ca. 2,50 m lang und ca. 0,80 m hoch. Er ist in der Mitte auseinandergebrochen. Der hintere Stein ist nach zwei Seiten etwas abgeschrägt. In der Mitte ist er ca. 1,80 m hoch und hat drei eindrucksvolle natürlich ausgewitterte Höcker .Sowohl der vordere als auch der hintere Block dürften von dem etwa 300 m östlich gelegenen Felstrümmerfeld sorgfältig ausgesucht und abtransportiert worden sein.Die so geformten mächtigen Felsblöcke sind links und rechts von jeweils einem ca. 1 m großen, runden, kuppelförmigen Stein flankien. Vor ihnen liegen zwei weitere große Steine, die aber nur noch etwas aus der Erde herausschauen. Diese sicher künstlich gesetzte Felsgruppe wird etwa auf der gleichen Linie durch ähnlich abgerundete, ca. 1 m hohe Steine, die im Abstand stehen, fortgesetzt.

Bei einer weiteren Begehung mit Wissenschaftlern vom Landesdenkmalamt, Abt. Archäologische Denkmalpflege aus Freiburg, wurde auch das sogenannte ,,Stirnle” näher untersucht. Dabei entdeckte man auf seiner Ostseite eine rechtwinklige Eintiefung von ca. 1 mx 2 m im Steinhügel. Sie war auf drei Seiten durch aus den Gesteinstrümmern herausragende mächtige Steinplatten begrenzt. Davor lag ein runder, ebenfalls eingewachsener Stein, der aber in seiner Mitte eine deutliche Aushöhlung zeigte. Schon nach oberflächlicher Betrachtung schien der Stein künstlich zu sein.

Erst als die gesamte Anlage mit Zustimmung des Waldbesitzers beim Ausbau eines Wanderwegs unter der Leitung des Försters gesäubert worden


Gengenbach. Auf einem Sporn (505 m ü.d.M.) des Bergrückens, der vom Pfaffenbach zum Spitztannenberg hochsteigt liegt das sogenannte Heideneckle. Wahrscheinlich trat dort durch natürliche Verwitterung eine kleine Felsformation hervor, die bereits in der Frühzeit umgestaltet worden zu sein scheint. Es stehen dort aber noch zum Teil bis zu 1,50 m hohe kantige Granitblöcke, auf einem ca. 5 auf 10 m leicht über den Kamm erhöhten Podium. Leider ist dieses auf seiner Südseite - wahrscheinlich mit weiteren stehenden Steinblöcken - durch jüngeren Wegebau abgeschoben worden. Zwischen ihm und dem abfallenden Kamm zum Pfaffenbach hin breitet sich ein ca. 10 auf 30 m großer planierter Platz aus. Dagegen fällt hinter ihm der schmale Grat etwas ab um dann als Kamm steil in Richtung Spitztannenherg aufzusteigen

Wie bereits sein Name schon andeutet, dürfte die Bedeutung des Heideneckles in heidnischer Zeit zu suchen sein, worauf schließlich das Podium mit den stehenden Felsblöcken und der davorliegenden planierten Fläche - vielleicht einem kleinen Versammlungsplatz - hinweisen könnten. Daher handelt es sich bei diesem Objekt möglicherweise um eine frühgeschichtliche Kultanlage. Gegebenenfalls dürfte sie während der Christianisierung - nach 650 bis 700 n.Chr. -, die in dieser Gegend von Straßburg aus betrieben wurde, zerstört worden sein. Wieweit sie im Zusammenhang mit der Viereckschanze auf dem Spitztannenberg und dem dort beobachteten Bergbau zusammenhängt, muß vorerst dahingestellt bleiben.
Gengenbach. Hoch über der St. Michaelskapelle des abgelegenen Weilers Haigerach , der durch seine mittelalterlichen Silberminen bekannt ist, erhebt sich der Spitztannenberg (618 m ü.d.M.). Dieser Berg verläuft von West nach Ost. Seine Kuppe ist kurz, fast spitz und schmal. Der Aufgang zur Bergkuppe von Westen her, liegt auf dem verlängerten Bergkamm vom Heideneckle. Er ist sehr steil. Dagegen ist der Abgang nach Osten etwas weniger steil und läuft auf dem Bergsattel unterhalb des Lampertkopfs (644,5 m ü.d.M.) flach aus. Während die Nordseite des Bergs in Richtung Haigerach ebenfalls steil abfallt, verläuft die Südseite etwas flacher. Jedenfalls hat der Spitztannberg seinen Namen von seiner spitzen Form.

Auf der Stirn liegt eine fast quadratische Viereckschanze von etwa 23 x 23 m mit einem Wall-Grabensystem. Der Wall erreicht stellenweise über 3 in die Höhe, und der davor liegende Graben ist teilweise bis 1 m tief. Seltsamerweise ist die Schanze nicht dem natürlichen Verlauf des Berges angepaßt, sondern zwei ihrer Ecken liegen beinahe auf dem Scheitel des Bergs und die beiden andern sozusagen bereits am Berghang. Daher sind nicht die Seiten, sondern die Diagonalen der Ecken nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Das Innere der Anlage ist nicht nur fast ganz verfüllt, sondern zu einer Kuppe erhöht, die mehr als ein Meter über die Wallkrone hinausschaut

Wenn man vom Heideneckle her dem Kamm folgt und zum Spitztannenberg hochsteigen will, bemerkt man deutlich vier Steinstufen am steilen Hang. Auf der ersten Stufe, einem Verwitterungssporn, liegen große Felsbrocken in ihrer natürlichen Lage. Sie laufen beiderseits des Hangs aus oder gehen in herumliegende Felstrümmer über. Die zweite Stufe jedoch scheint künstlich angelegt zu sein. Möglicherweise sind dort Steine entlang des Kamms zu einer Schwelle zusammengezogen worden. Aber auch zu den beidseitigen Berghängen hin liegen dort viele Steine ungeordnet in Streifen. Am Steilhang zum Haigerachtal sind es meist hand-bis kopfgroße Gesteinstrümmer, die zwischen größeren Steinblöcken flächendeckend liegen. Gegenüber, auf der flachen Seite zum Pfaffenbach, setzt sich ein 5 bis 10 m breiter Steinstreifen mit fast durchweg kopfgroßen Granitbrocken fort. Er verläuft ziemlich gradlinig und stufenartig nach unten, als wollte er einer unsichtbaren Bergader folgen. Unten, wo er in einem ausgeweiteten Dobel endet, sind noch drei terrassenförmige etwa 10 m lange und bis zu 5 m breite Abraumhalden von früherem Bergbau zu erkennen. Über einer dieser Halden befinden sich hinabgesunkene Stellen, in die sogar ein Fuchs seinen Bau graben konnte. Wahrscheinlich hat er dort das Mundloch von dem vermuteten Bergbau gefunden und für sich in Anspruch genommen

Die beiden nächsten Stufen arn steilen Bergkamm bestehen jeweils aus Geländekerben, die wahrscheinlich früher mit Steinen ausgelegt waren. Sie laufen auf beiden Seiten des Berges bald aus. Dann folgt der Schanzengraben mit den mächtigen Wällen an der Westecke der Schanze, die eine auffällige Kuppe übersteigt.

Wird das Schanzenareal diagonal überquert, so können von der gegenüberliegenden Ostecke aus auf dem weniger steilen Bergkamm wiederum drei Stufen festgestellt werden. Hier sind es vor allem noch schwach erkennbare Gräben, die in den Bergkamm eingekerbt sind. An ihren Flanken am Hang sind teilweise noch Steinsetzungen zu erkennen, die sich möglicherweise früher auch entlang der Gräben fortgesetzt haben. Sie sind einem Weg zum Opfer gefallen, der an dieser Stelle in das Schanzenareal führt.

Der ursprüngliche Eingang in die Viereckschanze konnte bisher nicht genau ermittelt werden. Denn weder der Einschnitt für den heutigen Kammpfad der Westecke noch die Abtragung der Ostecke für den Waldweg scheinen in Betracht zu kommen. Vielmehr ist er auf der flachen Südseite zu suchen. Das würde auch zu der beobachteten Kuppe passen, die dort eine leichte Absenkung des Innenraums zeigt, auf der ein Weg hinaufgelaufen sein könnte.

Wo zu die Schanze auf dem Spitztannenberg diente, ist fragwürdig. Möglicherweise schützte sie eine kleine Wohnanlage oder einen Wohnturm aus Holz. Denn wegen ihrer überhöhten Innenfläche hatte sie keine strategische Bedeutung. Wieweit sie im Zusammenhang mit dem davorliegenden Heideneckle und dem beobachteten Bergbau an ihrer Südseite zu sehen ist, bedarf noch einer Erklärung. Ausserdem ist sie sowohl von ihrer Größe als auch von der Strucktur her vorläufig nicht einzuordnen.Gengenbach. Auf einem Sporn (505 m ü.d.M.) des Bergrückens, der vom Pfaffenbach zum Spitztannenberg hochsteigt liegt das sogenannte Heideneckle. Wahrscheinlich trat dort durch natürliche Verwitterung eine kleine Felsformation hervor, die bereits in der Frühzeit umgestaltet worden zu sein scheint. Es stehen dort aber noch zum Teil bis zu 1,50 m hohe kantige Granitblöcke, auf einem ca. 5 auf 10 m leicht über den Kamm erhöhten Podium. Leider ist dieses auf seiner Südseite - wahrscheinlich mit weiteren stehenden Steinblöcken - durch jüngeren Wegebau abgeschoben worden. Zwischen ihm und dem abfallenden Kamm zum Pfaffenbach hin breitet sich ein ca. 10 auf 30 m großer planierter Platz aus. Dagegen fällt hinter ihm der schmale Grad etwas ab um dann als Kamm steil in Richtung Spitztannenherg aufzusteigen



Auszüge aus der "Ortenau"Historische Verein Ortenau




Schanzen auf der Gemarkung Nordrach . Schanzen findet man im gesamten Schwarzwald .



Schanzenkette vom Schwaibacher Eck bis Rebeck Biberach.
Besterhaltene und längste Schanzenkette in der Umgebung.
Erbaut wahrscheinlich 16-1700.
Beginnend zwischen Hochkopfhütte und Schwaibacher Eck,
zieht sie sich auf dem Höhenrücken entlang bis zum Schwaibacher Eck.
Dort findet sich im Wald Richtung Zell starke Befestigungen , rechts und links des Wenkweges.
Redouten
Geschützstellungen
Gräben - Wall Anlagen
Viereckschanzen
Bei der Sitzbank zum Höhenrücken des Lieberkopf zu zieht die Schanzenlinie
Richtung Gipfel,biegt Hangwärts ab Richtung Zell ,läßt sich im Wald auf der Westseite des Lieberkopfs oberhalb des Wanderpfades Wenkweg gut verfolgen.
Am Punkt "auf dem Schänzle" biegt die Schanzenlinie links ab , Rechts 150 m im Wald , auf einer Bergnase befindet sich eine Viereckschanze
links direkt am Wenkweg
Dreicks- Geschützstellungen
starke Graben- Walllanlagen
ab dem Schwaigwald sind nur sporadisch Spuren der Linie zu finden
Kurz vor dem "Harders Eck"
auf der Anhöhe
vor dem Abstieg Richtung Schwarzes Kreuz
große Viereck Anlage
am Roßgraben-Eck westlich oberhalb des Steinbruchs von Bergach
das Paulischänzle
Es findet seine Fortsetzung auf der westlichen Talseite des Kinzigtales
bei Fußbach
Gewann "auf der Schanz" im Strohbacher Wald und Bärenwald
Unsere Höhenlinie findet ihre Fortsetzung und Abschluß auf dem Gipfel des Rebberges
in einer starken Befestigung.
Der Fund eines Steinschabers und die Art der Anlage deuteten auf frühere Zeiten hin.
Keltisch - Steinzeit
Die Anlage zeigt auch bautechnisch mehrere Perioden.
Die Fortsetzung in nördlicher Richtung unserer Schanzenanlage beginnt hinter dem Moosturm auf der Kallikutt - Mooshof - Bärental - Bärenburg- Ötschkop - Mooshof - Viereckschanze Kallikutt.
Nähere Beschreibung folgt

15. Schanzbach
Die Anlagen im Schanzbach beginnen direkt am Köpfle oberhalb des Rothschildes
ziehen sich beidseitig des Schanzbaches bis zur "unteren Flacken"

Heidenkirche , Heidenstein Oberharmersbach,Glashütten , Höhenhöfe, Heidenstein -Schwaibach, Spitztannberg.

Die geschichtliche Entwicklung Nordrachs hat ihre , heute noch sichtbaren Spuren, hinterlassen.
Als die frühesten Zeugen aus lange vergangenen Zeiten gelten der Heidenstein (Schwaibach) und der Spitztannberg.
Sie reichen in ihrer Geschichte lange in die Urzeit zurück.
Der Heidenstein ist klar erkennbar ein Kultstätte, mit Sofe (oder Altar), Opferschale , Dolmengrab und einer stark planierten Fläche .(Kult- oder Versammlungsplatz)
Auch der Spitztannberg , mit seiner Schanze , weist in die Urzeit. Genaue Datierungen konnten auch von den Fachleuten des Landesdenkmalamtes , nicht erstellt werden . Es fehlt an Bodenfunden.


Geschichte und Flurnamen

Kornebene - Ruine eines Hofes
Schäfersfeld- Landwirtschaft
Bärenstein- Grenzstein zwischen Oberharmersbach und Nordrach , Bär als Wappen für Oberharmersbach.Hl.Gallus Irisch?
Glashütte 1 auf der Höflematt Nähe Hyseck
Glashütte2 oder Glasloch - Im Dürrenbach-Glasbach
Klausenbach- Hinweis Kluse
Kolonie- colonia - Besiedlung
Höflematt- Hof in der Hyseckschlucht
Sägloch - Standort einer Säge 14 Jh. - gegenüber der Glashütte Höflematt. Schwallung noch vorhanden.
Schottenhöfe - Früherer Besitz des Klosters Gengenbach. Pirmin 627 n.Ch. Gründer des Klosters Gengenbach, war Schotte oder Ire .
Mühlstein - Mal Mahl - Gerichtsstätte - Thingstätte
Haldeneck- In der Nähe Bergbauspuren
Eiserne Wand-Bergbauspuren
Blechtannmatt
Glaserkichle- Ruine bei der Glashütte im Glasloch-Dörrenbach
Kleine Bärenstein - wie Großer Bärenstein
Heidenstein - keltische Kultstätte . Sofa , Dolmengrab und Opferschale . Planiert Spitze des Bergrücken
Lambertkopf- Nach Abt Lambert von Gengenbach - 1350 - Grenzstreitigkeiten
Sage vom Moospfaff. Eine Sagenlegende in Mönchskutte , mit Eselsschwanz und Pferdefuß.
Er soll heute noch auf der Moos geistern und Wanderer irreleiten.
Abt Lambert soll beim Schwur , auf eigenem Grund und Boden zu stehen , in seinen Schuhe , Erde aus dem Klostergarten Gengenbach gehabt haben. So konnte er leichten Herzen schwören , auf eigenem Grund und Boden zu stehen.

Frongraben - In der Nähe der Schanzen am Wenkweg
Kohlgraben - schwarzer Boden beim Wellehof
auf der Schanz- am Wenkweg Viereckschanze , Wälle und Gräben
Pfaffenbacher – Eck- Früherer Besitz des Kloster Gengenbach
Schloßmatt- beim Rüttigut- angeblich Standort eines Schloß
Schloßbrunnen - Soll aus dem obengenannten Schloß stammen.

Haberrütti- Hinweis auf Rüttibrennen
Rüttigut- angeblich Rittergut
Bärhag
Vatter seligs Ende. Bildstock an der Totesstelle des Vogts auf Mühlstein. Buch von Heinrich Hansjakob
Heidenkirche . Felsen aus Sandstein
Heidenbühl
Schanzbach-Schanzungen
Pfarrwald- Heute noch im Besitz der Pfarrpfründe
Großer Deich- ehemaliger Floßteich
Weiherbühl- In der dortigen Talenge war ein Stauwehr
Rosbendunnen- eventuell keltisch
Katzenstein
Kohlberg
Hyseck
Schneiderinnnen-Kreuz. Sühnekreuz . Ein Gengenbacher Köhler soll seine Geliebte an dieser Stelle im Meiler verbrannt haben.
Pfaffenbach
Pfarrwald





Die Heidenkirche
Eine herrliche , wunderschöne Stelle , die Heidenkirche.
Vom Mühlstein aus leicht zu erreichen.
Eine beeindruckende Sandsteinformation.
Großes Sandstein Blockmeer
Große Sandsteinformationen wie das Schiff, der Hexentanzplatz,Pyramide,(Obelisk artiger Stein ) usw
bilden den Mittelpunkt
Von der Natur durch Erosion geschaffen
Mystisch geheimnissvoll.
Es konnte aber noch kein Nachweis auf Benutzung als Thing- oder Kultstätte geführt werden.
Unterhalb des Weges Steinmauer sieht aus wie ein Sandsteinbruch
Näheres werde ich noch erforschen.


Eine weitere keltische Thingstätte , der Heidenstein Oberharmersbach , ebenso der nahe dabeiliegende Urselsstein und der Fürstenkopf. 3 km entfernt liegt eine sagenumwobene Felsgruppe , die Heidenkirche .
In der Verlängerung des Bergrücken des Täschenkopfs liegt der Mühlstein .(Mal, Mahl, bedeutet Gerichtsort , Thingstätte). Mühlstein war immer der Verwaltungssitz der Klosterbauern  des Klosters Gengenbach . Ebenso befindet sich unweit des Mühlsteins das Rüttigut , der Schloßacker und der beim Bauernhof stehende Schloßbrunnen.
Des weiteren habe ich , auf dem Mühlstein , im Wald vom Mostbänkle bis kurz vor dem Drehergedenkkreuz , kleine Steinanhäufungen gefunden . Ebenso im Wald hinter dem Streifhof .


Wanderung Brücklewaldhütte -Teerstrasse bis zum Höflemattweg Rechts
dem Höflemattweg folgend bis zum Sägloch Wiese kleine Bächlein „Alte Glashütte“.
Immer dem ebenen Weg folgend bis an einer Biegung nach etwa 1,5 km rechts ein Bächlein fliesst und eine Schlucht steil nach oben führt. Das Bächlein entspringt direkt an der Hyseck.
Großes Ruinenfeld eines Bauernhofes aus dem Mittelalter .
Hyseck.
Die größte Ruine auf unserer Gemarkung. es sind viele Mauern erhalten, und man kann die Größe der Anlage erahnen.
Geht man dem Hyseckbächlein nach, durch die Schlucht ,am nächsten Weg nach links, kommt man nach 500m zur Höflematt und zum Sägloch, die Schlucht botanisch interessant, Flechten, Moose, Farne.
An der großen Wiese im Laubwäldchen , die Ruinen der Glasfabrik.
Hier wächst auch Bärlauch.
Hier soll auch das Sägewerk gestanden haben, das urkundlich um 12 Jh. erwähnt wird.
Der Weg am Bach entlang durch die Schlucht , in den Klausenbach, ist mit Sandsteinplatten belegt .
Er muß sehr alt sein.
Wahrscheinlich die Verbindung vom Tal zur Säge und Glashütte

1334 Urkunde, Säge Mitteleck.A5 Ortenau 1961/113 ff
1334-1405 Säge zu Mitteleck Allemanisches Jahrbuch 1961, S. 317 Sägemühlen im Mittelalter 67/627/49
1334 Blocksäge Höflematt - Sägloch. Ortenau 1964/168 A2 66/627/29
1334 Hitzfeld , Ortenau 1961/113ff
1336 Bechtold von Scneydt, genannt von Grebern, Schutheiß zu Zell 25429
Durch die aufgeführten Urkunden wird eine Dauerbesiedlung der Moos und des Mittelecks belegt

1339 Gothein 1Bd/246 A10 , Wälder des Abts , Mooswald, Sägmühlen, Flößerei, Erwähnung Sturm (Windwerfen)
zurück über Ebener Weg Harzweg Schäfersfeld





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