Erlebnisreiche Wanderungen , wandern in Nordrach ,im Schwarzwald , botanische Kostbarkeiten

Heinrichs Kostbarkeiten.
Tolle Fotos , Infos . Einfach anschauen.

Link zu Nolap , Nordracher Landschaftspflegeprojekt . http://www.nolap.de/



                             Großes Heupferd


Alle , auch diese Seite befindet sich im Aufbau!!!!!!!!


Holloalle..... ein bischen mehr Zeit . !!!!!                                                
Bilderserie am Ende des Text.

Ökologischer
Landbau
Die ökologische Landwirtschaft ist die Herstellung von
Nahrungsmitteln und anderen landwirtschaftlichen
Erzeugnissen, die auf der Grundlage möglichst naturschonender
Produktionsmethoden unter Berücksichtigung von
Erkenntnissen der Ökologie und des Umweltschutzes
geschieht. So verzichtet die ökologische Landwirtschaft auf
den Einsatz bestimmter Pflanzenschutzmittel, Wachstumsförderer,
Mineraldünger und Gentechnik, wie sie in der
herkömmlichen Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Ein
weiterer Punkte des ökologischen Landbaus ist die Bewahrung
und Weiterentwicklung der bäuerlichen Traditionen.
Demeter
Demeter ist das Markenzeichen für Produkte aus biologisch-
dynamischer Wirtschaftsweise. Nur streng kontrollierte
Vertragspartner dürfen das Demeter-Zeichen nutzen.
Sie erfordern neben dem Verzicht auf synthetische Dünger
und chemische Pflanzenschutzmittel beziehungsweise
künstliche Zusatzstoffe in der Weiterverarbeitung eine
gezielte Förderung der Lebensprozesse im Boden und in
der Nahrung. Demeter-Landwirte und -Verarbeiter sind aktive
Gestalter einer lebenswerten Zukunft. Sie garantieren
Lebensmittel mit Charakter, deren arttypischer Geschmack
zum intensiven und gesunden Genuß-Erlebnis werden.
Echt Schwarzwald
Mit der Marke echt Schwarzwald werden landwirtschaftliche
Erzeugnisse und Produkte ausgezeichnet, die von
ausgesuchten Betrieben aus den Naturparken des
Schwarzwaldes kommen.
Festgelegte, sehr anspruchsvolle Richtlinien und strenge
Kontrollen für die Erzeugerbetriebe und handwerklichen
Verarbeiter garantieren höchste Produktqualität und
besten Genuss.
Die Vermarktung der mit dem Qualitätsmerkmal echt
Schwarzwald versehenden Produkte und Erzeugnisse
erfolgt ausschließlich über regionale Wirtschaftskreisläufe.
Langfristiges Ziel ist die Erhaltung der gewachsenen Kulturlandschaft
und die Bewahrung der traditionellen Landwirtschaft
im Schwarzwald.
Neben der Sicherheit, beste natürliche und gesunde
Lebensmittel zu erhalten, leisten Sie auch einen wertvollen
Beitrag zur Erhaltung der Kulturlandschaft Schwarzwald.

Heinrich Uhl , unser Gemeindeförster , Gemeinde Nordrach , verfolgt schon seit über 20 Jahren ein Landschaftsprojekt , als Biobauer . Er betreibt seit Jahren , gemeinsam mit seiner Frau das Projekt " Nolap ". Nordracher Landschaftsprojekt .
Mit über 200 Tieren , 120 ha Betriebsfläche . Beachtenswert , geht wahrscheinlich nur in Zusammenarbeit mit seiner Frau.
Das ist Offenhaltung der Landschaft in Steillagen , Sumpfwiesen , Trockenrasenwiesen usw..
Hat keine Ställe , Winterfutter als Rollsilage und Heu . Sind immer auf der Weide , mit Zufütterung im Winter (Schnee).
Natürlich kommen in dieser Bewirtschaftungsweise nur alte Haustierrassen , Ziegen , Schafe , Rinder und Pferde zum Einsatz.
Darüber später.! (Wenn ich mal Zeit hab)
Durch geplante Beweidung können auch bestimmte Pflanzen gefördert werden.
Orchiswiesen Moosbachtal!!!

Beschreibung der Orchideenwiesen im hintern Moosbach.
Uhl Biobauer
Die Orchideenwiesen des hinteren Moosbachtales stellen eine botanische Kostbarkeit dar.
In ihrer Einmaligkeit , vergleichbar mit vielen Wiesen in geschützten Naturschutzgebieten.
Die Wiesen im gesamten Moosbachtal umfassen verschiedene Biotopmosaiks . Angefangen im hinteren Teil des Tales , den Orchideenwiesen . Die Wiesen beginnen an der Kurve beim Pavillion.
Der untere Teil , am Bächlein entlang , (Quellbächlein des Moosbach entspringt im Unter Drittel der Wiese ) ist sehr versumpft . Quellmoor , Hangmoor . Dort ist auch der Standort des Wollgrasses.
Weiter nach oben wird die Wiese trocken , geht über in Halbtrockenrasen . Standort des Zweiblatt und der Waldhyazinte .
Ganz oben , kurz vor dem Waldsaums , stehen sogar Felsen und Felsbrocken zu Tage .
Rechts davon sind aufgesetzte Lesesteinhaufen.
Eidechsen , Salamander
Bachfortsetzung Mädesüß
Trockenmauern
Ruinen
Kalk , Pflanzen kalkliebend kommen oft bei Ruinen vor
Paradies für Schmetterlinge.
Disteln
Heuschrecken
Großes Heupferd.
Damenbrett
Distelfalter
Pfauenauge
viele Käferarten
Scheckenfalter
Mehrere Sorten Knabenkräuter
Zweiblatt
Bestimmungen von Knabenkräutern ist sehr schwierig.
Sie bilden Bastarde und Hypriden zwischen verschiedenen Elternarten
Ebenso gibt es lokale Unterarten
Stendelwurz
Hyazienten

Nelkenarten
Prachtnelke
Kuckuckslichtnelke
vereinzelt Wiesenknopf

Stendelwurz

Wiesen unterhalb des Pavillion
am Bächlein entlang versumpft.
Gegen den Hang zu Richtung Anwesen Giessler Halbtrocken und Trockenrasen mit unterhalbliegenden Quellaustritten.
Lichtung oberhalb Anwesen Giessler Orchisvorkommen
Bächlewiesen Orchisvorkommen
Mittlerer Moosbach beginnende Verbuschung.
Blumenreiche Wiesen .
Viele Schmetterlinge
Käferarten

Eimalig.
War jetzt , am 8 Mai auf diesen Wiesen im Moosbachtal.
Umwerfend .
Knabenkräuter , wahhhhhhhhhh
Die anderen Sorten kommen erst so bis zu 3 Wochen.

Diese Moosbachwiesen , seit geraumer Zeit durch Nolap , Projekt der Familie Uhl , bewirtschaftet sind wirkliche "Botanische Kostbarkeiten " und in unserer Gegend einmalig.

Dieses Projekt , sollte auch von der Gemeindeverwaltung Gemeinderat, Verkehrsverein, Zimmervermieter , Schnapsbrenner , usw . unterstützt werden.

Schützen der einheimischen Fauna und Flora


Unsere Kur -und Feriengäste , Wanderer , Wandergruppen usw . werden es uns zu danken wissen.



  

  
 

Wasserschnecken Graben Moosbachtal

  
 

Geflecktes Knabenkraut
  
   
   

Link :Seilbahn Moosturm N21


Tiere die im Nolapprojekt zum Einsatz kommen.


Hinterwälder Rind
Das Hinterwälder Rind ist eine alte Landrasse des Hausrindes
und soll sich aus dem Keltenrind entwickelt haben.
Die Hinterwälder Rinder sind die kleinste Rinderrasse in
Mitteleuropa. Durch die Produktivitätssteigerungen in der
modernen Landwirtschaft ist das Hinterwälder Rind in den
8O er Jahren fast von der Bildfläche verschwunden.
Das Leben im Schwarzwald
Das Hinterwälder Rind ist an das Klima im Schwarzwald
angepasst. Es ist widerstandsfähig, trittsicher und besonders
langlebig. Sein geringes Gewicht, seine Beweglichkeit
und seine harten Klauen ermöglichen das Weiden auf
steilsten Hängen ohne Erosionsschäden anzurichten.
Diese robusten Allesfresser sind fast vom Aussterben
bedroht. Hinterwälder Rinder sind sehr genügsam und
verbrauchen ca. 1/3 weniger Futter als Hochleistungskühe.
Die Bewegung und das fressen der aromareiche Kräuter
lassen das Fleisch der Hinterwälder Rinder besonders
saftig und schmackhaft heranwachsen.
Das Fleisch ist sehr feinfaserig und zart. Diese Zartheit
rührt von den nachweislich kürzern Muskelfasern gegenüber
anderen Rassen.
Aussehen
Der Kopf ist meist weiß, das übrige Fell hellgelb bis dunkelrot-
braun auf weißem Grund, gedeckt, gefleckt, gescheckt
oder gesprenkelt.
Gefährdungsgrad
Das Hinterwälder
Rind ist in der
Kategorie III (gefährdet)
laut der Roten Liste
der Gesellschaft zur Erhaltung
alter und gefährdeter
Haustierrassen.


Weisse Gehörnte
Heidschnucke
Die Weiße Gehörnte Heidschnucke ist eine höchst genügsame
Schafsrasse. Heidschnucken sind durch viele Jahrhunderte
Zucht an die Lebensumstände in den Moorgebieten
angepasst. Dafür sind Heidschnucken allerdings auch
keine Hochleistungstiere.
Die Haltung der weißen gehörnten Heidschnucken ist in
den letzten Jahrzehnten immer stärker zurückgegangen.
Dies hängt vor allen Dingen mit dem Rückgang der Wollpreise
weltweit zusammen. Heidschnucken liefern aber
nicht nur Wolle, sondern auch Fleisch.
Sie werden heute vor allem in der Landschaftspflege eingesetzt,
weil sie das Gras kurz halten und dafür sorgen, dass
die Kulturlandschaft erhalten bleibt.
Es gibt drei Heidschnuckenrassen: die Graue Gehörnte
Heidschnucke, die Weiße Gehörnte Heidschnucke und die
Weiße Hornlose Heidschnucke.
Aussehen
Die Weiße Gehörnte Heidschnucke hat ein weißes,
mischwolliges Vlies ohne Abzeichen. Die Böcke tragen
schneckenförmige Hörner,
bei den weiblichen Tieren
sind sie nach hinten
gebogen. Der
Kopf ist fein und
lang und hat eine
keilartige Form. Die
kleinen Ohren sind schräg
nach oben gerichtet. Die
Heidschnucken stehen auf
eher zierlichen Beinen und
haben sehr harte Klauen.
Gefährdungsgrad
Weiße Gehörnte Heidschnucken
sind extrem gefährdet in
der Kategorie I, laut der Roten Liste
der Gesellschaft zur Erhaltung
alter und gefährdeter Haustierrassen.


Texelschaf
Die Texelschafe stammen von der niederländischen
Insel Texel. Seit den 6O er Jahre wurden Texelschafe nach
Deutschland importiert. Sie entstanden durch Kreuzungen
englischer Fleischschafrassen und das anschließende
Auslesen dieser Paarungen das Texelschaf. Sie haben die
Fähigkeit hoher Futteraufnahme und dessen optimale
Verwertung. Texelschafe haben qualitätiv hohes Fleisch
mit wenig Fett auch bei höheren Schlachtgewichten.
Der Wollertrag erwachsener Tiere liegt bei vier bis sechs
Kilogramm.
Aussehen
Das kräftig gebaute Texelschaf ist an den bewollten und
unbewollten Körperteilen weiß. Es hat einen typischen
keilförmigen Kopf. Am Maul und gelegentlich an den Ohren
treten dunkle Pigmentierungen auf. Der breite Kopf ist
hornlos und bis hinter die Ohren ohne Wolle.
Der kurze kräftige Hals hat wie der lange, breite Rücken
starke Muskeln.
Geburt nicht leicht gemacht
Texelschafe sind sehr fruchtbar und haben guten Muttereigenschaften.
Die Trächtigkeit dauert genau fünf Monate
ab dem Decken.
Es ist eine arbeitsreiche Zeit, denn das Texelschaf muss bei
der Geburt der Lämmer intensiv begleitet werden.



Schwarzwaldziege
Früher wurde sie auch Wälderziege oder Breisgauerziege
genannt. Die Schwarzwaldziege gehört in die Gruppe der
Bunten Deutschen Edelziege. Die Schwarzwaldziege ist
eine gute Kletter- und Gebirgsziege mit der dafür notwendigen
guten Konstitution und entsprechender Körperform.
Wegen ihrer robusten Konstitution und ihrem Fressverhalten
ist die Schwarzwaldziege sehr gut in der Landschaftspflege
einzusetzten.
Die widerstandsfähigen Schwarzwaldziegen stellen keine
besonderen Futteransprüche. Sie ist eine fruchtbare, widerstandsfähige
und langlebige Ziege.
Aussehen
Die Schwarzwaldziege hat ein Haarkleid in verschiedenen
Braun- und Grautönen. Sie können hellbraun, mittelbraun,
sattbraun, rotbraun, kastanienbraun, graubraun bis
schwarzgrau, dachsgrau und silbergrau sein.
Die Tiere sind mittelgroß bis groß. Ihr Gesicht ist mit mehr
oder weniger ausgeprägten Gesichtsstreifen verziert. Sie
zeichnet sich durch einen kräftigen, schlanken Körperbau
aus. Die Beine sind stets schwarz geschient und ihr Unterbauch
ist heller und deutlich abgesetzt von der Körperfarbe.
Sie haben einen dunklen Aalstrich auf dem Rücken
und ihre Ohren sind aufrecht stehend. Sie kommt sowohl
gehörnt als auch hornlos vor und ist vom Typ her der Deutschen
Edelziege ziemlich ähnlich,
jedoch etwas kleiner und
feingliedriger.
Gefährdungsgrad
Die Schwarzwaldziege
ist in der Kategorie
„Zur Bestandsbeobachtung“
in der Roten Liste der
Gesellschaft zur Erhaltung
alter und gefährdeter Haustierrassen.


Schwäbisch
Hällische Schwein
Das Schwäbisch-Hällische Schwein ist eine der ältesten
Schweinrassen in Deutschland. Den Namen Schwäbisch-
Hällisches Schwein hat diese Rasse, weil sie in der Region
um Schwäbisch-Hall in Baden-Würtemberg besonders
zahlreich waren und mit dieser Region verbunden wurde.
Das Schwäbisch-Hällisches Schwein wurde in den 6O er
Jahren von anderen Rassen verdrängt, deren Fleisch dem
inzwischen erwachten Wunsch der Verbraucher nach
magerem Fleisch eher entsprach. Anfang der 8O er Jahre
galten sie schon als ausgestorben. Engagierte Landwirte
begannen 1984 mit nur sieben reinrassigen Mutterschweinen
und einem Eber eine neue Zucht.
Die robusten Tiere sind gute Futterverwerter, kaum stressanfällig
und bestens geeignet für eine Weidehaltung.
Sie gelten als besonders fruchtbar.
Der Geschmackszugewinn des Fleisches eines Schwäbisch-
Hällischen Schweines basiert auf einem höheren Fettanteil
dieser Rasse. Das Fleisch ist fest, etwas dunkler und hält auf
Grund seiner gesunden Zellstruktur den Saft besonders gut.
Aussehen
Die Schweine haben am Kopf und am Hinterteil eine dunkelblaue
bis schwarze Hautfarbe und sind nur im Mittelteil
hellrosa gefärbt. Sie haben große Schlappohren.
Gefährdungsgrad
Das Schwäbisch-Hällisches Schwein hat den Gefährdungsgrad
Kategorie III (gefährdet) in der Roten Liste zur
Erhaltung alter und gefährdeter
Haustierrassen.

Burenziegen
Die Burenziegen wurden aus verschiedenen Ziegenrassen
im südlichen Teil von Afrika gezüchtet, die schon im
19. Jahrhundert dort gehalten wurden. Durch Kreuzungen
mit Ziegen aus Europa und den holländischen Kolonialgebieten
Indiens und Ostasiens fällt die eigentliche Geburtsstunde
dieser Rasse in die frühen vierziger Jahre.
1959 wurden dann mit Gründung eines Zuchtverbandes
die Rasseneigenschaften festgeschrieben. Seit 1975 wird
diese Rasse auch in der BRD gehalten und züchterisch
bearbeitet. Der Schwerpunkt der Burenziegenzucht liegt
in Baden-Württemberg.
Burenziegen als Freunde
Die Burenziegen sind wegen ihres ruhigen Temperamentes
problemlos mit anderen Tieren wie Schafen, Pferden und
Kühen zu halten und eignen sich in der Landschaftspflege
zur Bekämpfung der Verbuschung. Diese Rasse hat eine
hohe Fruchtbarkeit und kann innerhalb von zwei Jahren
drei Zicklein bekommen.
Aussehen
Die Burenziegen sind große Fleischziegen mit langem
Körper, breiten und fleischigen Schultern. Ihre Körperfarbe
ist weiss, am Kopf und Hals ist sie braun, manchmal mit
Scheckungen am Rumpf. Gelegentlich gibt es aber auch
einfarbig dunkelbraune Tiere.
Man kann die Burenziegen
an ihrer
Ramsnase und die
herabhängenden langen
Ohren erkennen.
Ihre Hörner sind nach hinten
geschwungen.
Sie besitzen nicht den typischen
Ziegengeruch und sind deshalb
wegen ihres guten Fleischgeschmacks
sehr beliebt.


Islandpferde
Das Islandpferd ist eine aus Island stammende, vielseitige
und robuste Ponyrasse. Islandpferde gehören zu den
Gangpferden, da die meisten von ihnen nicht nur über die
Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp verfügen, sondern
zusätzlich über die genetisch fixierten Gangarten Tölt
und Pass. Als Islandpferd anerkannt werden nur reingezogene
Tiere, deren sämtliche Vorfahren lückenlos in Island
geboren worden sind. In Island ist die Einfuhr von Pferden
verboten. Die harte Natur der Insel und zehn Jahrhunderte
Reinzucht schufen ein starkes, kräftiges Pferd, ausdauernd
und selbständig.
Ein Islandpferd ist erst mit ca. sieben Jahren ausgewachsen.
Island Ponys können erst ab einem Alter von vier bis
fünf Jahren geritten werden.
Islandpferde werden normalerweise recht alt, 30 bis 35
Jahre und mehr sind keine Seltenheit.
Aussehen
Die Farbenvielfalt der Islandpferde ist außerordentlich vielfältig,
fast alle Fellfarben die ein Pferd haben kann sind zu
finden. Es gibt Füchse, Schimmel, Rappen, Braune, Falben,
Isabellen, Erdfarbene, Windfarbene, Schecken. Farbwechsler
sind besonders selten, es gibt sie ebenso wie Plattenschecken
und Klecksschecken in Verbindung mit allen
Grundfarben. Es gibt jedoch keine Tigerschecken.
Insgesamt gibt es über 400 Farb- und Mustervarianten.
Die üppigen Behänge,
also den Schweif, den
Schopf und die Mähne
des Pferdes, sind ein Erbe
der harten Witterungsbedingungen
in Island.
Es ist ein Merkmal dieser
Pferde, ebenso wie ihr
sehr langes und dichtes
Winterfell.


Nolana
Fleischschafe
Der Begriff Nolana bedeutet so viel wie „ohne Wolle“.
Diese Haarschafe wurden gezüchtet um ein Schaf zu
haben, dass viel Fleisch hat und für die Landschaftspflege
eingesetzt werden kann. Diese Schafe haben einen
natürlichen Haarwechsel. Sie stossen im Frühjahr ihr Vlies
in kleinen Flocken ab und müssen aus diesem Grunde
nicht geschoren werden. Zum Winter hin wird dann wieder
ein dichteres, längeres Haarvlies ausgebildet. Die Nolana
Fleischschafe eignen sich besonders gut für die Koppelhaltung,
da sie das ganze Jahr über im Freien gehalten werden
können. Sie halten das Gras kurz und sorgen dafür, dass die
Kulturlandschaft erhalten bleibt.
Die robusten und fruchtbaren Nolana-Schafe bieten viel
Fleisch mit wenig Fett und sind bekannt wegen ihrer intensive
Lämmerproduktion.
Aussehen
Die Nolana-Schafe haben keine Hörner und haben meistens
weisse Wolle mit Pigmentierung des Mauls und der
Nase. Das Nolana-Schaf ist ein mittel- bis großes Fleischschaf.
Im Verlauf des natürlichen Haarwechsels im Spätherbst
wird ein dichter, etwa 3-5 cm langer, stark fetthaltiger
Winterpelz gebildet. Die meisten Schafe wechseln ihr
Fell erstmals als einjähriges Lämmchen.


Coburger
Fuchsschaf
Diese alte Landschafrasse besiedelte im 19. Jahrhundert
weite Teile der europäischen Mittelgebirge. Die fuchsfarbigen
Schafe waren unter vielen Namen bekannt wie die
Goldfüchse, Eisfelder Fuchsschafe und Eifeler Schafe. Vor
dem 2. Weltkrieg war das Coburger Fuchsschaf, wie viele
anderen Landschafrassen auch, dem Aussterben nahe.
Es handelt sich um eine anspruchslose und widerstandsfähige
alte Landschafrasse. Neben der interessanten Wolle,
ist das Fleisch der Lämmer und der älteren Tiere bei Feinschmeckern
sehr geschätzt. Das Coburger Fuchsschaf wird
als Koppelschaf gehalten, um in der Landschaftspflege eingesetzt
zu werden.
Die Schafe haben gute Muttereigenschaften und unkomplizierte
Geburten mit 1-2 Lämmern pro Jahr.
Aussehen
Das Coburger Fuchsschaf ist ein mittelgroßes Schaf mit
hornlosem, schmalem Kopf, der bis hinter die leicht hängende
Ohren unbewollt ist. Bei der Geburt haben die Lämmer
eine goldgelbe bis rotbraune Farbe. Die Farbe der
Wolle wird im Laufe der Zeit heller. Auch bei erwachsenen
Tieren hat es noch einen leicht rötlichen Schimmer. Am
Kopf und an den unbewollten Beinen bleibt die ursprüngliche
rotbraune Färbung. Der tiefe, mittellange Körper hat
einen festen und geraden Rücken.
Gefährdungsgrad
Zur „Bestandsbeobachtung“
in der
Roten Liste der Gesellschaft
zur Erhaltung
alter und gefährdeter
Haustierrassen.Coburger
Fuchsschaf
Diese alte Landschafrasse besiedelte im 19. Jahrhundert
weite Teile der europäischen Mittelgebirge. Die fuchsfarbigen
Schafe waren unter vielen Namen bekannt wie die
Goldfüchse, Eisfelder Fuchsschafe und Eifeler Schafe. Vor
dem 2. Weltkrieg war das Coburger Fuchsschaf, wie viele
anderen Landschafrassen auch, dem Aussterben nahe.
Es handelt sich um eine anspruchslose und widerstandsfähige
alte Landschafrasse. Neben der interessanten Wolle,
ist das Fleisch der Lämmer und der älteren Tiere bei Feinschmeckern
sehr geschätzt. Das Coburger Fuchsschaf wird
als Koppelschaf gehalten, um in der Landschaftspflege eingesetzt
zu werden.
Die Schafe haben gute Muttereigenschaften und unkomplizierte
Geburten mit 1-2 Lämmern pro Jahr.
Aussehen
Das Coburger Fuchsschaf ist ein mittelgroßes Schaf mit
hornlosem, schmalem Kopf, der bis hinter die leicht hängende
Ohren unbewollt ist. Bei der Geburt haben die Lämmer
eine goldgelbe bis rotbraune Farbe. Die Farbe der
Wolle wird im Laufe der Zeit heller. Auch bei erwachsenen
Tieren hat es noch einen leicht rötlichen Schimmer. Am
Kopf und an den unbewollten Beinen bleibt die ursprüngliche
rotbraune Färbung. Der tiefe, mittellange Körper hat
einen festen und geraden Rücken.
Gefährdungsgrad
Zur „Bestandsbeobachtung“
in der
Roten Liste der Gesellschaft
zur Erhaltung
alter und gefährdeter
Haustierrassen.



Alle Rechte bei Siegfried Erdrich. © Cafe Erdrich , Cafe´ Wiwa , Siegfried Erdrich
Heinrich Uhl, Gemeindeförster , Biobauer. Projekt Nolap

Heinrich Uhl
Huberhofstr. 26
77787 Nordrach
Tel.: 0 78 38 2 33





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